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Podcast Wissenschaft

Erdölfreier Kunststoff

Plastik ohne Erdöl +++ Müllstrudel im Meer +++ Großwildjagd für den Artenschutz +++ Schlagende Herzmuskelzellen aus Bindegewebszellen?

Überall auf der Welt ist der Bedarf an Kunststoff oder Plastik enorm: Allein in Europa liegt der Pro-Kopf-Verbrauch bei rund 100 Kilogramm pro Jahr. Die meisten der Kunststoffe werden heute synthetisch aus ungesättigten Kohlenwasserstoffverbindungen hergestellt – gängigster Rohstoff ist dabei das Erdöl. Aber Erdöl ist nur noch in begrenzten Mengen vorhanden. Daher sucht die Kunststoffindustrie nach alternativen Herstellungsverfahren. Klaus Deuse stellt das Verfahren vor.

Rund 225 Tonnen Kunststoff werden jedes Jahr weltweit produziert. Etwa 10 Prozent davon – so rechnen viele Wissenschaftler hoch – landen früher oder später als Plastikmüll in den Ozeanen. Wir sprechen mit Professor Martin Wahl, Meeresökologe am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Geomar in Kiel.

Umweltverschmutzung im Senegal (Foto: dpa)

Umweltverschmutzung im Senegal

Die legale Jagd nach Elefanten in manchen afrikanischen Ländern schaffte es in diesen Tagen in die Schlagzeilen. Anlass war ein Jagdausflug des spanischen Königs Juan Carlos, der auch Ehrenpräsident der Umweltorganisation WWF in Spanien ist. Dass der König in Botsuana Elefanten jagte wurde bekannt, als er mit einer gebrochenen Hüfte ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Das Ganze führte zu einer Diskussion nicht nur über die Aktivitäten des WWF, sondern auch über die Elefantenjagd. Eine Reportage von Irene Quaile.

Außerdem in unserem Podcast:

- Umprogrammierte Herzzellen

- Neu entdeckte Froscharten und zu große Dinosaurier

Audio und Video zum Thema