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Wirtschaft

E.ON will US-Engagement ausweiten

Der Energieversorger E.ON will seine Aktivitäten in den USA auch nach der Powergen-Übernahmen ausweiten. Dazu würden Gespräche geführt, sagte Konzernchef Ulrich Hartmann am Donnerstag in Düsseldorf auf der Bilanzpressekonferenz. Allerdings müsse erst die US-Börsenaufsicht SEC die Übernahme von Powergen und deren US-Tochter LG&E genehmigen, sagte Hartmann. "Solange wir die nicht haben, können wir nichts unternehmen." Namen wollte Hartmann nicht nennen. Im Blick habe das Unternehmen die Region Mittlerer Westen, in dem LG&E gut aufgestellt sei. E.ON wies für 2001 eine Steigerung des Betriebsergebnisses um 45 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro
aus. Der Jahresüberschuss hatte sich mit zwei Milliarden
Euro fast halbiert, weil E.ON im Vorjahr ungewöhnlich
hohe Buchgewinne aus dem Verkauf von Beteiligungen erzielt
hatte.
  • Datum 21.03.2002
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  • Permalink http://p.dw.com/p/21FI
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