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Wirtschaft

Energiekonzern verkauft Stromnetz

Durch den geplanten Verkauf seines Hochspannungsnetzes entgeht der Energieriese E.ON einer drohenden milliardenschweren Geldbuße der EU-Kommission. Das Kartellverfahren gegen den Düsseldorfer Konzern sei eingestellt worden, teilte die Behörde am Mittwoch in Brüssel mit. Das Angebot des Unternehmens, sich von seinem Stromnetz zu trennen, wurde akzeptiert. E.ON- Vorstandschef Wulf Bernotat hatte im Februar 2008 überraschend den Verkauf des Stromnetzes vorgeschlagen, um den Kartellstreit mit Brüssel beizulegen.