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Global Ideas

Energie für Olympia 2014 in Russland

Umweltschützer erwarten Umweltsünden im Vorfeld der Olympischen Winterspiele 2014.

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Energieeinsparung: 70% durch umweltschonendes Bauen
Infrastruktur: Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs soll 30.000 Tonnen CO2 verhindern
Projektkosten: 24 Milliarden Euro

Die russische Stadt Sotschi steckt mitten in den Vorbereitungen für die Olympischen Winterspiele 2014. Umweltschützer befürchten, dass beim Bau von Sportstätten und Infrastruktur erhebliche Eingriffe in die Natur stattfinden. Gefährdet sehen sie unter anderem das UNESCO Weltnaturerbe „Westkaukasus“, das direkt an die Gebirgsregion der Olympischen Winterspiele grenzt. Die Region ist einer der wichtigsten Biodiversitäts-Hotspots der Welt. Das Organisationskomitee Sotschi 2014 verspricht eine starke Umweltstrategie, die auf einem eigenen russischen Öko-Konzept namens „Grüner Standard“ basiert.

Ein Film von Alexandra von Nahmen

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