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Lernerporträts

Eleni aus Griechenland

Deutsch war für Eleni ein Wahlpflichtfach in der Schule. Es hat ihr so gut gefallen, dass sie es auch unterrichtet. Bei ihrem ersten Aufenthalt in Deutschland hat sie sich unwissentlich politisch engagiert.

Audio anhören 03:30

Eleni aus Griechenland – das Porträt als MP3

Name: Eleni

Land: Griechenland

Geburtsjahr: 1986

Beruf: Lehrerin

Ich lerne Deutsch, weil …
ich es in der Schule als zweite Fremdsprache gewählt habe. Es hat mir so gut gefallen, dass ich es weiter gelernt habe.

Mein erster Tag in Deutschland …
war sehr aufregend. Ich bin in Dortmund in eine Demonstration gegen ein Nazikonzert geraten und habe mich an dieser Gegendemonstration beteiligt.

Das ist für mich typisch deutsch:
Bier, Brezel und die Pünktlichkeit. Außerdem finde ich, dass die meisten Deutschen sehr organisiert sind.

In dieser deutschen Stadt würde ich gern leben:
In Berlin, obwohl ich es noch nicht kenne. Es soll eine sehr multikulturelle Stadt mit vielen Kunstveranstaltungen sein.

Das werde ich an der deutschen Sprache nie verstehen:
Die Präpositionen. Es gibt einfach zu viele.

An einem freien Tag in Deutschland würde ich …
im Wald spazieren gehen. Ich wohne in Griechenland in einer Großstadt und dort gibt es keinen Wald.

Das fehlt mir aus Deutschland in meiner Heimat:
Fahrrad zu fahren. Bei uns ist es einfach nicht üblich und dazu auch noch gefährlich. Es gibt keine Fahrradwege wie in Deutschland.

Mein größter Wunsch oder Traum:
Ich möchte als Deutschlehrerin in Deutschland arbeiten.

Die lustigste Begebenheit beim Deutschlernen:
Etwas Lustiges ist mir am Flughafen bei meiner Ankunft in Deutschland passiert. Ich habe meinen Koffer gesucht, weil ich das Schild „Kofferabgabe“ falsch verstanden hatte. Ich dachte, man gibt seinen Koffer dort ab und nimmt ihn nicht in Empfang.

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