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Reise

Eisbär Knut wieder zu sehen

Das Berliner Naturkundemuseum zeigt den 2011 im Berliner Zoologischen Garten verstorbenen Eisbären Knut. Er war zu Lebzeiten eine der größten Publikumsattraktionen des Zoos und zog Millionen Besucher an.

Eisbär Knut ist zurück, wenn auch in einer Vitrine: Als Präparat ist der einstige Publikumsliebling des Berliner Zoos seit Montag Teil einer neuen Ausstellung im Berliner Naturkundemuseum. Es ist das größte Museum für Naturkunde in Deutschland mit mehr als 30 Millionen Exponaten.

In der Schau über Präparationskunst sind auch andere Zootiere und ein nachgebautes Korallenriff zu sehen, wie eine Museumssprecherin sagte. Knut starb 2011 an den Folgen einer Gehirnentzündung. Präpariert war er bereits Anfang 2013 für mehrere Wochen im Foyer des Museums ausgestellt - trotz des Protests von Tierschützern und Knut-Fans. Die Kritik ist nach Angaben des Museums inzwischen verstummt.

Der im Dezember 2006 in Berlin geborene Eisbär Knut war als knuddeliges Tierbaby zum Medienliebling geworden. Nachdem seine Mutter ihn verstoßen hatte, zog ein Tierpfleger ihn mit der Flasche auf. Mehr als elf Millionen Besucher sahen Knut zu Lebzeiten.

fwk / cd (dpa)