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Sport

Eintracht Frankfurt

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Eine neue Nr. 10 für die Eintracht:
Nikos Liberopoulos

Seit Jahresbeginn hatte die Personalpolitik der Frankfurter Eintracht eine klare Ausrichtung. Die Frankfurter sind nun bereit, auch kräftig zu investieren. Die Eintracht setzt ihre bereits in der Winterpause aggressive Einkaufspolitik fort. Für Nikos Liberopoulos (AEK Athen), Habib Bellaid (Racing Straßburg) und den österreichischen EM-Aufsteiger Ümit Korkmaz (Rapid Wien) überwiesen die Hessen mehrere Millionen Euro - auch der Tabellenneunte der Vorsaison vermag mittlerweile zu klotzen.

Speziell der 33-jährige Grieche Liberopoulos gilt als sofortige Verstärkung: 60 Länderspiele, 350 Erstligaspiele in Griechenland, 76 Europapokal-Einsätze, dreimal "Fußballer des Jahres“, zweimal Torschützenkönig - Erfahrung, die der Mannschaft nach Auffassung von Trainer Friedhelm Funkel "gut zu Gesicht steht“.

Man bleibt vorsichtig am Main

Die Euphorie-Bremse bleibt dennoch angezogen: Angesichts der Investitionen der Konkurrenz will man nicht zum Sturm auf die vorderen Plätze blasen. Die Verantwortlichen weigern sich hartnäckig, ein offizielles Saisonziel zu benennen.

Zumindest nach unten sollte aber nicht mehr viel passieren. Einen Absturz hält nun sogar Eintracht Vorstandsboss Heribert Bruchhagen für unwahrscheinlich. "Wir haben unsere Qualität so vergrößert, dass uns Bielefeld, Cottbus und Bochum nicht mehr gefährlich werden sollten“, sagt Bruchhagen.


Zugänge: Nikos Liberopoulos (AEK Athen), Habib Bellaid (Racing Straßburg/4 Millionen Euro), Ümit Korkmaz (Rapid Wien/2 Millionen Euro), Markus Steinhöfer (RB Salzburg/1 Million Euro) und Alexander Krük (Kickers Emden/250.000 Euro)

Abgänge: Markus Weissenberger (LASK Linz), Sotirios Kyrgiakos (Ziel unbekannt), Mounir Chaftar (MSV Duisburg), Evangelos Mantzios (Panathinaikos Athen/war ausgeliehen)