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Welt

„Einem nackten Mann in die Tasche greifen“ - Schuldenerlass für arme Länder

Menschen brauchen Geld – fürs tägliche Leben und Anschaffungen, aus besonderen Anlässen, für Notfälle und Katastrophen. In vielen Fällen muss die Bank helfen. Mit einem Kredit. Gegen Zinsen, hohe Zinsen.

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Aus eigener Kraft wird es für Äthiopien unmöglich sein, seine Schulden zu tilgen.

Auch Staaten brauchen Geld – für die Entwicklung des Landes, für Notfälle und Katastrophen. Besonders die armen Länder des Südens, sind auf Kredite angewiesen, die sie gegen hohe Zinsen von den reichen Ländern des Nordens bekommen.

Doch die Verschuldung der armen Länder ist ein Teufelskreis: Sie leihen sich Geld, können es nicht zurückzahlen, leihen sich wieder Geld, um die Zinsen zurückzahlen zu können, und werden so immer ärmer.

Was könnte helfen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen? Schuldenerlass heißt die Zauberformel, die die Gläubigerländer den Schuldnern anbieten. Doch Schuldenerlass wird nur unter bestimmten Voraussetzungen gewährt: "Dies ist seit 1999 eine Kondition für einen Schuldenerlass: d.h., die Länder müssen ein Strategiepapier erstellen und Strategien vorstellen, was sie denn mit diesen Mehreinnahmen, die sie durch den Schuldenerlass zur Verfügung haben, was sie mit denen anfangen würden."

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