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DW Nachrichten

Einem amerikanischen Genforscher gelingt erstmals die Übertragung von künstlichem erzeugtes Erbgut in eine Zelle

Er habe ein künstliches Lebewesen erschaffen, rühmt sich der Forscher selbst - manche aber halten diesen Ruhm für zweifelhaft. Dem amerikanischen Genforscher Craig Venter ist es erstmals gelungen, künstlich erzeugtes Erbgut in eine Zelle zu übertragen, die danach am Leben blieb. Venters Ziel: er will spezielle Bakterien entwickeln, die zum Beispiel Umweltgifte abbauen können. Nur ein kleines Wesen, aber möglicherweise ein großer Schritt für die Wissenschaft.

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