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Ausbildung

„Eine starke Vielfalt“

Dominic Schleheck macht eine Ausbildung zum Fachinformatiker. Er wird derzeit im Team „Betriebswirtschaftliche Anwendungen“ eingesetzt, wo er SAP-Projekte betreut. „Das macht mir verdammt viel Spaß“, sagt er.

Dominic Schleheck

Dominic Schleheck

Eine schulische Ausbildung im IT-Bereich war für den heute 22-Jährigen keine Lösung. Er wollte sich lieber in einem größeren Unternehmen weiterentwickeln. „Ich habe viel Positives über die DW gehört“, sagt der Bonner. Die Empfehlung eines Freundes gab den Ausschlag, sich beim deutschen Auslandssender zu bewerben. „Ich kann hier viele theoretische Kenntnisse praktisch anwenden“, macht Schleheck deutlich.

Die ambitionierte Ausbildung sei für ihn „die Eintrittskarte ins Berufsleben. Manchmal vergesse ich, dass ich in der Ausbildung bin, weil ich gut gefordert werde und mich einbringen kann.“ Was ihm besonders gefällt? „Das Betriebsklima und die Zusammenarbeit“, sagt er ohne lange zu zögern. „Manchmal ist es fast so vertraut wie in einer Familie.“

Kombination aus Kaufmanagement und Informatik

Die Ausbildung umfasst einen kaufmännischen und einen technischen Teil. Eine für Schleheck „ideale Mischung“, denn IT pur wäre für ihn „zu wenig, zu trocken“. Eine der Besonderheiten bei der DW neben der internationalen Ausrichtung des Hauses, das zu den führenden Auslandssendern der Welt gehört und täglich Informationsangebote in 30 Sprachen produziert: die Vielfalt an Abteilungen. „Das ist nicht überall so“, sagt Dominic Schleheck. Von Mitschülern in kleineren Unternehmen weiß er, dass sie manchmal nur „eine einzige Abteilung“ kennenlernen. Das breite Spektrum und die Ausbildungstiefe schätzt er bei der DW: „Auf der Suche nach Schwerpunkten wurde ich schnell fündig.“ So konnte Schleheck Erfahrungen im Umgang mit Hardware, Netzwerken, Software und SAP sammeln. „Wir Azubis haben alle Abteilungen durchlaufen.“ Am Ende konnte jeder entscheiden, wo er sein Abschlussprojekt durchführen möchte.

Ein wichtiger Pluspunkt bei der DW: Über das Ausbildungsprogramm hinaus können Auszubildende weitere Seminare und Schulungen besuchen. Die einwöchige Java-Schulung zum Beispiel hielt Schleheck für „besonders ergiebig“. Sein Tipp: „Wer einen Schuss Freundlichkeit und Offenheit mitbringt, neugierig und engagiert ist, kann hier seinen Weg machen!“

Interessierte Bewerber sollten mindestens die Fachoberschulreife vorweisen, gern auch einen höheren Schulabschluss.

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Dagmar Labude (DW)

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Dagmar Labude | T. +49.228.429-2287 | ausbildung@dw.com