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Nahost

Ein Jahr nach Kriegsbeginn

Am 20. März 2003 begannen die USA, den Irak anzugreifen. Ein Jahr nach dem Beginn des Irak-Krieges erschüttern immer noch Anschläge und Explosionen das Land.

Der Jahrestag gibt Anlass, zurück zu schauen und Bilanz zu ziehen. Den Krieg begonnen hatten die USA unter anderem mit der Begründung, Saddam Hussein verfüge über Massenvernichtungswaffen. Bisher konnte die Bush-Regierung aber keinen Beweis dafür liefern. Selbst von den Verbündeten der USA kam deshalb Kritik.

Die alliierten Truppen konnten Saddam Hussein zwar schnell stürzen und festnehmen; ein Ende der Gewalt ist aber trotzdem nicht in Sicht. US-Vertreter gehen davon aus, dass sich zum Jahrestag und der geplanten Machtübernahme durch eine irakische Übergangsregierung am 30. Juni die Anschläge häufen werden.

Ein Jahr nach Kriegsbeginn: DW-WORLD liefert Hintergründ-Berichte und Rückblicke zum Thema Irak.

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