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KINO

Ein erster Blick auf die 61. Berlinale

Berlinale-Retrospektive: Ingmar Bergman +++ Berlinale-Juryvorsitzende: Isabella Rossellini +++ DVD des Monats: Ingmar Bergmans "Das Schweigen".

Ingmar Bergman auf Regiestuhl (Foto: Daniela Dima)

Als vor drei Jahren Ingmar Bergman starb, war sich die Filmwelt einig. Mit dem Schweden hatte das Kino eine seiner ganz großen Persönlichkeiten verloren. Die 61. Berlinale erlaubt nun noch einmal eine Reise durch die Filmwelt des Meisterregisseurs. Ein Gespräch mit Rainer Rother, Chef der Deutschen Kinemathek und des Filmmuseums in Berlin.

Außerdem in der Sendung:

Isabella Rosssellini und die Bären

Mit Ingrid Bergman war der Regisseur nicht verwandt, auch wenn beide aus Schweden kamen und zu Legenden des Kinos wurden. Einmal haben die beiden auch zusammengearbeitet, 1978 stand Ingrid Bergman vor den Kameras des Regisseurs für den Film "Herbstsonate". Ingrid Bergmans Tochter Isabella Rossellini -aus der Ehe mit dem italienische Regisseur Roberto Rossellini- ist in diesem Jahr Präsidentin der Berlinale-Jury, entscheidet also über den Goldenen Bären. Ein Porträt.

"Skandal"-Erfolg "Das Schweigen"

Ingmar Bergmans größter Erfolg - zumindest was die gesellschaftlichen Erschütterungen betraf - war der Film "Das Schweigen". Der löste vor allem in Deutschland in den Jahren 1963/64 ein Beben aus wegen einiger Szenen, die damals als höchst anstößig galten. "Das Schweigen" ist nun einer von acht Filmen, die in einer DVD-Jubläumsbox des Filmverleihs ATLAS enthalten ist. Ein DVD-Tipp im Gespräch mit Horst-Peter Koll vom film-dienst.

Redaktion und Moderation: Jochen Kürten