Ein Abgeordneter und die Regierungskrise | Alle multimedialen Inhalte der Deutschen Welle | DW | 26.11.2017
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Ein Abgeordneter und die Regierungskrise

Es wäre die erste gemeinsame Bundesregierung von Union, FDP und Grünen gewesen, doch die Gespräche sind gescheitert. Auch die Bundestagsabgeordneten fragen sich, welcher Kurs nun richtig ist: Neuwahlen, Minderheitsregierung oder erneut verhandeln?

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Philipp Amthor ist der jüngste direkt gewählte Abgeordnete im deutschen Bundestag. 25 Jahre ist er alt, zum ersten Mal hat er seinen Wahlkreis in Ueckermünde erobert, für die konservative CDU. Doch vielleicht muss er sich schon bald erneut zur Wahl stellen. Die Gespräche über eine so genannte Jamaika-Koalition aus Union, Liberalen und Grünen sind vorerst geplatzt, jetzt könnte es vorgezogene Neuwahlen geben. Philipp Amthor hält davon gar nichts, er setzt eher auf eine Minderheitsregierung mit Angela Merkel als Kanzlerin. Das hat es seit Bestehen der Bundesrepublik noch nicht gegeben, die Bundestagsabgeordneten streiten über Vor- und Nachteile eines solchen Modells, über Alternativen und darüber, wer Schuld hat an dem Schlamassel. Philipp Amthor will eine schnelle Lösung, er glaubt, dass eine langwierige Regierungsbildung schlecht für Deutschland und Europa wäre. Gewählt und ausgebremst Ein Abgeordneter und die Regierungskrise Eine Reportage von Axel Rowohlt