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Presse

DW räumt bei Festivals in den USA ab

Vier Medaillen als „World’s Best TV and Films“ erhielt die DW bei den jüngsten New York Festivals. Und beim WorldFest in Houston, Texas, gab es gleich sechs Preise für DW-Beiträge.

Ausgezeichnet in Houston: das DW-Projekt Gutenberg im Cyberstorm

Ausgezeichnet in Houston: das DW-Projekt Gutenberg im Cyberstorm

Für „The Highest Level“, die Musikdokumentation mit Lang Lang und Sir Simon Rattle von Regisseur Christian Berger, wurde die DW bei den New York Festivals mit Gold in der Kategorie „The Arts“ ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung am 14. April in Las Vegas wurde „Mit 17… Das Jahrhundert der Jugend“ zweimal ausgezeichnet – mit Gold in der Kategorie „Documentary: History & Society“ und mit Silber in der Kategorie „Online Special Event“.

Das Multimedia-Special „Mit 17…“ blickt auf sechs historische Wendepunkte deutscher und europäischer Geschichte: 1914, 1945, 1961, 1968, 1989 und 2014. Reporter haben dafür Zeitzeugen getroffen, die damals 17 bis 21 Jahre alt waren. Rose Anderson, Direktorin der New York Festivals, sagte: „Mich haben die Geschichten von jungen Deutschen zu unterschiedlichen Zeiten sehr berührt und ich bin glücklich, dass auch die Jury das so gesehen hat.“

Die interaktive Web-Doku „Serengeti – Wanderung ins Ungewisse“ erhielt die Bronze-Medaille in der Kategorie „Online Educational Program“.

WorldFest in Houston

Beim WorldFest in Houston, Texas, ging ein Special Jury Remi Award an die Produktion „Gutenberg im Cyberstorm“. Hier geht es um die Zukunft des Buchs im digitalen Zeitalter. Der halbstündige Film begibt sich auf eine transatlantische Reise und beleuchtet die Auswirkungen, die das geplante Handelsabkommen TTIP auf den Buchmarkt haben könnte.

Gleich zweimal wurde die DW für Sondersendungen zum Mauerfall vor 25 Jahren ausgezeichnet. Mit einem Platinum Remi Award wurde die Spezialausgabe des TV-Magazins Euromaxx ausgezeichnet. Einen Silver Remi Award erhielt der entsprechende Beitrag des Musik-Magazins PopXport.

Fokus Europa, das Europa-Magazin der DW, verzeichnete einen Dreifach-Erfolg: Auszeichnungen gab es zum einen für einen Bericht über die Machenschaften von kriminellen Schleusern, die afrikanische Flüchtlingskinder für ihr verbrecherisches Geschäft missbrauchen. Platin erhielt eine Reportage über den lebensgefährlichen Alltag türkischer Bergarbeiter und Bronze gab es für eine Reportage, die den aussichtslosen Kampf zweier katholischer Nonnen gegen die Blutrache in Albanien zeigt.

Festivaldirektor Hunter Todd würdigte das hohe Niveau der DW-Beiträge. Sie hätten das 48. Festival in Houston „mit ihrer europäischen Sicht auf die Welt bereichert“. Das WorldFest Houston ist eines der ältesten und größten TV- und Filmfestivals der Welt. In diesem Jahr wurden mehr als 4.000 Beiträge aus über 30 Ländern eingereicht. Den Namen verdanken die „Remi-Awards“ dem US-amerikanischen Künstler Frederic Remington.

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