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Podcast Wirtschaft

Druck von beiden Seiten (24.06.2015)

Griechenland: Tsipras hat Probleme – in Brüssel und in Athen +++ Palmöl: Westafrikas Bauern zwischen Landverlust und Arbeitslosigkeit +++ Containerhafen: Hamburg will wachsen und Energie sparen +++

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Wirtschaft (24.06.2015)

Nur zwei Tage nach dem Sondergipfel kommt der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras an diesem Mittwoch erneut noch Brüssel. Dort will er über eine Lösung der Schuldenkrise beraten. Am Abend treffen sich dann wieder die Finanzminister der Euro-Länder. Offenbar sind die Geldgeber mit den jüngsten Sparvorschlägen aus Athen noch nicht zufrieden.

Zwischen Brüssel und Athen

Schon vor einem endgültigen Votum der Geldgeber zeichnet sich ab, dass Tsipras Schwierigkeiten bekommt, die Sparpläne in Athen durch das Parlament zu bringen. Denn Zuhause steht der griechische Regierungschef zunehmend unter Druck, der linke Parteiflügel könnte ihm bald die Gefolgschaft verweigern.

Zwischen Landverlust und Arbeitslosigkeit

Frankreichs Umweltministerin Ségolène Royal hat in der vergangenen Woche zum Boykott von Nutella aufgerufen: In dem beliebten Brotaufstrich aus Haselnusscreme ist Palmöl, und dafür werde Urwald gerodet, so die Ministerin. Für ihre Rede wurde sie von vielen verspottet, und der Nutella-Hersteller Ferrero beeilte sich zu versichern, nur fair gehandeltes Palmöl aus nachhaltigem Anbau zu verwenden. Unser Korrespondent zeigt am Beispiel der Bauern im westafrikanischen Liberia, dass an dem Palmöl-Problem trotzdem etwas dran ist.

Zwischen Wachstum und Umweltschutz

Der Containerhafen in Hamburg ist einer der größten weltweit. Der Hafen steht nie still – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr ist Betrieb. Um mithalten zu können mit der internationalen Konkurrenz, muss der Hafen weiter wachsen. Das ist eine Herausforderung – logistisch, aber auch ökologisch. Unsere Autoren haben einen Blick auf den Hafen der Zukunft geworfen.


Redakteur am Mikrofon: Andreas Becker
Technik: Christoph Groove

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