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DW Nachrichten

Druck auf Berlin - Milliardenhilfe für Griechenland dringend benötigt

Gerne hätte Bundeskanzlerin Merkel das Problem Griechenland, und unter welchen Bedingungen die EU dem völlig verschuldeten Land helfen soll, in Ruhe und mit Bedacht gelöst. Doch dafür steht die Zeit nun wohl nicht mehr zur Verfügung. Nachdem eine wichtige Ratingagentur die Kreditwürdigkeit Griechenlands und auch Portugals herabgestuft hat, fallen die Börsenkurse, die Angst vor einem neuen um sich greifenden Krise wächst, die Politik ist erneut gefordert, ein ganzes System zu stützen. Der Chef der Europäischen Zentralbank Trichet und IWF-Chef Strauss-Kahn sind deswegen heute in Berlin, zu einem Krisentreffen mit Merkel.

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