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Drogenkrieg in Mexiko

Das Massaker von Iguala steht für Mexikos endlosen Krieg gegen die Kartelle. Die Ermordung der Lehramtsstudenten offenbart die gefährliche Verstrickung von staatlichen Institutionen und organisiertem Verbrechen.

Rund 150.000 Menschen sind bereits in dem Drogenkrieg umgekommen, der seit acht Jahren in Mexiko wütet. Am 26. September 2014 "verschwanden" in der Ortschaft Iguala im mexikanischen Bundesstaat Guerrero 43 Lehramtsstudenten. Das Massaker von Iguala hat sich in das kollektive Gedächtnis Mexikos eingebrannt und die internationale Wahrnehmung des aufstrebenden Landes verändert. Bleiben die Täter erneut unbestraft oder gelingt es der mexikanischen Regierung ein Zeichen gegen die Straflosigkeit zu setzen? Die Diskrepanz zwischen Menschenrechtsverletzungen und Modernisierungskurs beim südlichen Nachbarn der USA wird immer deutlicher.

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