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Wirtschaft

Dresdner-Integration teurer als gedacht

Die Integration der Dresdner Bank kostet die Commerzbank mehr als gedacht. Insgesamt muss sie für die Eingliederung der vor mehr als einem Jahr übernommenen Bank rund 2,5 Milliarden Euro zahlen - 500 Millionen Euro mehr als ursprünglich geplant, teilte das Institut am Mittwoch in Frankfurt mit. Gleichzeitig werde aber auch mehr Geld gespart. Synergien würden die Kosten jedes Jahr um 2,4 Milliarden Euro drücken - auch das seien 500 Millionen Euro mehr als ursprünglich gedacht. Die Dresdner-Übernahme hatte die Commerzbank 2008 ins Straucheln gebracht. Die Bank musste mit 18,2 Milliarden Euro Staatshilfen gestützt werden und macht seitdem Milliardenverluste. Spätestens 2012 möchte die Commerzbank das Geld allerdings zurückgegeben.