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Sport

Dopfer zwei Hundertstel am Sieg vorbei

Pech für Deutschlands beste Slalomfahrer. Beim Weltcup in Adelboden in der Schweiz geht Fritz Dopfer als Führender in den 2. Lauf und lässt zu viel Zeit liegen. Felix Neureuther hat Pech und scheidet aus.

Skirennfahrer Fritz Dopfer hat drei Wochen vor den alpinen Ski-Weltmeisterschaften in den USA den ersten Weltcup-Sieg seiner Karriere um zwei Hundertstelsekunden verpasst. Als Führender des ersten Durchgangs rutschte der 27-Jährige im Finale des Weltcup-Slaloms in Adelboden in der Schweiz noch hinter den Italiener Stefano Gross auf Rang zwei. Dritter wurde Marcel Hirscher aus Österreich. Ihn und Dopfer trennte nur eine Hundertstelsekunde. Der junge Deutsche Linus Strasser kam auf Platz 20. Deutschlands Top-Fahrer Felix Neureuther schied dagegen im 1. Lauf zum ersten Mal seit einem Jahr wieder in einem Slalom aus. Seit dem Aus in Adelboden vor zwölf Monaten war der 30-Jährige in jedem Weltcup-Slalom unter die besten Drei gefahren.

asz/jh (dpa, sid)

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