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Kultur

Doku-Soap mit Bobby Brown und Whitney Houston

Whitney Houston und Bobby Brown ziehen in die amerikanischen Wohnzimmer ein: Der US-Kabelsender Bravo startet am Donnerstag eine Reality-Soap über die beiden Pop-Stars. Kurz davor gestand Brown in einem Interview, dass es bei den Popstars zu Hause offenbar heftig zu geht. Ab und zu würden sich die beiden schlagen, sagte der 36-Jährige dem Sender NBC. Houston schlage ihn aber viel mehr und härter als er sie, betonte er. Brown und Houston sind seit 13 Jahren verheiratet.

Ende 2003 hatte Houston die Polizei ins Haus gerufen, weil Brown sie ins Gesicht geschlagen habe. "Meine Frau und ich spielen sehr viel, es war ein Missverständnis", sagte Brown dazu in dem TV-Interview. Die 41-jährige Houston hatte erst Ende Mai eine zweimonatige Entziehungskur zu Ende gebracht, auch Brown hatte immer wieder mit Drogenproblemen zu tun.

Für die Serie mit dem Titel "Being Bobby Brown" wurde das Paar ein halbes Jahr lang von einem Kamerateam begleitet. Brown sagte, das Drehen habe auch seiner fünf Jahre älteren Frau Spaß gemacht: "Ich glaube es hat uns enger zusammengebracht, weil es uns gezeigt hat, dass wir normal sind."

Ähnliche Reality-Soaps mit Promi-Paaren gibt es in den USA mit Britney Spears und Kevin Federline sowie mit den Popsängern Jessica Simpson und Nick Lachey. Auch der deutsche Sender Pro 7 plant eine Doku-Soap über ein berühmtes Paar: Die Serie begleitet die Sängerin Sarah Connor und ihren Mann Marc Terenzi während der letzten Wochen bis zu ihrer kirchlichen Trauung im August. Die erste Folge soll im Juli ausgestrahlt werden.