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Deutschlehrer-Info

Do you love Ruhrpottdeutsch?

Von den einen belächelt, für die anderen absolutes Heimatgefühl: Ruhrpottdeutsch. Ein britischer Forscher will wissen, wie die Menschen der Region heute zu ihrer Sprache stehen. Dazu lädt er in Duisburg zum Tee ein.

„Komm‘ ma‘ wacker bei die Oma!“ oder „Guckse ma‘, wat mit der Karre is‘!“ sind Formulierungen, wie man sie nur im Ruhrgebiet hören kann. Die Region wurde in der Vergangenheit vor allem durch die Kohle fördernden Zechen und ihre Arbeiter geprägt. Die Sprache des Ruhr- oder auch Kohlenpotts wurde oft als „Unterschichten-Slang“ belächelt, weil sie nicht der hochdeutschen Grammatik folgt. Der Brite John Bellamy ist Fan des Ruhrpottdeutschen und erforscht die Sprache in einer großen Studie. Er will herausfinden, welches Verhältnis die Menschen im Ruhrgebiet heute zu ihrem Dialekt haben. Dazu führt er Interviews mit Einheimischen. Sein Ergebnis: Die allgemeine Einstellung hat sich verändert.

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