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Lernerporträts

Dmitrij aus der Ukraine

Dmitrij schätzt Verlässlichkeit, macht gerne bei Auslandsprogrammen mit und lebt nach dem Motto: „Alles Gute in Maßen“. Aber er hat auch klare Vorstellungen von seiner Zukunft. Und dafür gibt‘s ein deutsches Wort ...

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Dmitrij aus der Ukraine – das Porträt als MP3

Name: Dmitrij

Land: Ukraine

Geburtsjahr: 1997

Beruf: Schüler

Ich lerne Deutsch, weil …
ich es später in meinem Beruf nutzen möchte.

Mein erster Tag in Deutschland war …
sehr spannend. Mit anderen Gewinnern des Internationalen Preisträgerprogramms des Pädagogischen Austauschdienstes habe ich sehr interessanten Sehenswürdigkeiten besucht .

Das ist für mich typisch deutsch:
Pünktlichkeit. Aber vielleicht ist das nur ein Vorurteil.

Was ist in Deutschland so wie in meiner Heimat:
Einige Traditionen – und Menschen, auf die man sich verlassen kann.

Mein deutsches Lieblingswort:
Ausgestaltung. Ich gestalte mein Leben gern, indem ich beispielweise an Auslandsprogrammen teilnehme, beispielsweise am Internationalen Preisträgerprogamm.

Welche deutschen Wörter ich immer verwechsele:
Verben mit einer Vorsilbe – wie etwa „verzichten“ und „verbrauchen“.

Mein liebstes deutsches Sprichwort:
Alles Gute in Maßen“, weil ich der Meinung bin, dass man immer Maß halten sollte.

Mein größter Wunsch oder Traum ist:
Später als Ingenieur eine gute Stelle zu bekommen und damit meine zukünftige Familie zu ernähren.

Mein Tipp für andere Deutschlerner:
Seid zielstrebig! Denn man sollte immer wissen, wohin man mal will.

Das würde ich von einer/einem Deutschen gern wissen:
Welche Vorurteile habt ihr über mein Land? Vielleicht könnte ich manche bestätigen und andere ausräumen.

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