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Wirtschaft

DIW sieht keinen Spielraum für Steuersenkungen

Der von Union und FDP versprochene Abbau der so genannten "kalten Progression" bei der Einkommenssteuer wird nach Berechnungen von Experten teuer. "Wer die kalte Progression vollständig abbauen will, muss sich auf Steuerausfälle von 25 Milliarden Euro jährlich einstellen", sagte der Steuerexperte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Viktor Steiner, am Mittwoch in Berlin. Für derartige Wahlversprechen gebe es "keinen finanzpolitischen Spielraum".