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Wirtschaft

DIW befürchtet Stellenabbau

Die Tarifeinigung im öffentlichen Dienst wird nach Einschätzung des Präsidenten des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Klaus Zimmermann, zu einem Stellenabbau führen. Zwar werde es wohl nicht zu Entlassungen kommen, frei werdende Stellen würde aber voraussichtlich nicht wieder besetzt, sagte Zimmermann der "Berliner Zeitung". "Angesichts der Lage der öffentlichen Haushalte wäre eine reale Nullrunde angemessen gewesen", betonte er. Zimmermann sagte, der Tarifkompromiss wirke zunächst sehr kompliziert. Die Tarifparteien könnten dasselbe Ergebnis auch durch eine einfacher nachvollziehbare Darstellung erzielen. Doch so könne jede Seite den Kompromiss als Erfolg präsentieren. Zimmermann bezeichnete den Abschluss als "sehr günstig für die Arbeitnehmer". Insofern halte er "eher die Gewerkschaft für den Sieger".

  • Datum 10.01.2003
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  • Permalink http://p.dw.com/p/37TT
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