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Veranstaltungen

Diskussion zu deutsch-griechischem Verhältnis

Welche Rolle spielen Politik und Medien in den Irritationen des deutsch-griechischen Verhältnisses? Die Deutsche Welle lädt am 4. April in Athen zur Diskussion mit DW-Intendant Peter Limbourg.

Oft werden die Deutschen in Griechenland als die neuen Zuchtmeister Europas betrachtet, nicht selten die Griechen in Deutschland als Bewohner eines neuen Schlaraffenlands gesehen. Die Eurokrise hat zu Irritationen im deutsch-griechischen Verhältnis geführt. Welche Rolle haben bei dieser Zuspitzung der Beziehung zweier befreundeter Völker Europas die Medien gespielt? Und welche Verantwortung trägt die Politik? Die DW lädt zu einer Podiumsdiskussion in Athen ein aus Anlass des 50-jährigen Bestehens des Griechisch-Programms. Unter dem Titel „Deutsch-griechische ‚Missverständnisse‘ – Medien und Politik in der Eurokrise“ diskutieren:

Dora Bakoyannis, Mitglied des Parlaments, Neue Demokratie
Hans-Joachim Fuchtel, Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Beauftragter der Kanzlerin für die Deutsch-Griechische Versammlung
Peter Limbourg, Intendant, Deutsche Welle
Christos Memis, Herausgeber der Tageszeitung TA NEA
Dimitris Papadimoulis, Fraktionsvorsitzender der linken Oppositionspartei SYRIZA.

Termin:
Freitag, 4. April 2014, 19 Uhr
Megaron, the Athens Concert Hall
Vas. Sofias & Kokkali
115 21 Athen

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Martina Bertram

T +49.228.429-2055 martina.bertram@dw.com