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Wirtschaft

Diskussion über Erweiterung der Euro-Zone

Eine Änderung der Beitrittskriterien zur Währungsunion kommt nach Worten des tschechischen EU-Ratspräsidenten Mirek Topolanek derzeit nicht infrage. Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Chef der Euro-Finanzminister, Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker, zeigten sich jedoch offen für den Wunsch einiger osteuropäischer Länder, die Vorbereitung der Aufnahme zu beschleunigen. So hatte Ungarn gefordert, die geforderte zweijährige Probephase für die nationalen Währungen im festen Verhältnis zum Euro abzukürzen. Von den osteuropäischen EU-Ländern gehören erst Slowenien und seit diesem Jahr die Slowakei zum Euro-Gebiet.