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DW Nachrichten

Dirk Jacobs

Die Terroranschläge in den USA veränderten die Welt - und auch die Arbeit der Nachrichtenredaktionen. Viel dramatischer und intensiver hätte der Beginn bei der Deutschen Welle kaum sein können.

Geboren in:
Dortmund

Sprachen:
Deutsch, Englisch (und Französisch)

Abschlüsse / Journalistischer Werdegang:
Diplom-Volkswirt
Redakteur, Reporter, Chef vom Dienst und Moderator bei ZDF und DW

Bei der Deutschen Welle seit:
2001

Lieblingszitat:
Da gibt es gleich mehrere, die mir gut gefallen. (siehe unten)

Mein größtes Vorbild:
Im Beruf? Als Jugendlicher, als ich über den möglichen Berufsweg nachdachte, machte Hanns Joachim Friedrich (zuletzt ARD-Tagesthemen) einen sehr starken Eindruck auf mich.

Mein Anspruch an mich als Journalist:
- möglichst die Fakten recherchieren, bei denen bleiben und keine Polemik mitmachen
- immer wieder auch auf den gesunden Menschenverstand hören
- skeptisch bleiben gegenüber offiziellen Verlautbarungen von Regierungen
- besonders behutsam werden, wenn Medien-Hype und Hysterie ausbrechen

Zitate, die mir gut gefallen:
1. „Was Du auch tust, tu es mit Liebe.“ (Filmzitat aus „Cinema Paradiso“)
Oder auch: „Es gibt nie mehr Liebe, als man gibt.“ (angeblich eine Indianer-Weisheit)
2. „Froh zu sein bedarf es wenig. Und wer froh ist, ist ein König.“ (Kinderlied von August Mühling)
3. „Die wesentlichen Dinge passieren noch immer analog.“ (Georg Ringsgwandl)
4. „Jede Jeck ess anders. Jeck, loss Jeck elans.“ (Kölner Karnevalsmotto für Toleranz)
5. “E = mc²“ (Albert Einstein)
6. „Ich würde nie zum FC Bayern München gehen.“ (Die Toten Hosen)
7. „Allen Gewalten zum Trutz sich erhalten, nimmer sich beugen, kräftig sich zeigen, rufet die Arme der Götter herbei.“ (Johann Wolfgang von Goethe)