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Studieren in Deutschland

Die Studienstarter

Den deutschen Durchschnittsstudenten gibt es nicht mehr: Studieren kann man heute auch ohne Abitur, mit Berufserfahrung, mit Kindern. Darauf müssen sich auch die Universitäten einstellen.

Audio anhören 24:59

Studi-DW zum Hören (31.07.2014 / mp3)

Es ist noch gar nicht so lange her, da war der Durchschnittsstudent in Deutschland 19 Jahre alt, hatte das Gymnasium hinter sich und das Abitur in der Tasche. Heute kann man in Deutschland auch ohne die klassische Hochschulzulassung studieren. Manche Studienanfänger sind deshalb schon etwas älter und haben bereits Berufserfahrungen. Einige haben Kinder, andere kommen aus dem Ausland. Das heißt, Studienanfänger bringen heute teils sehr unterschiedliche Voraussetzungen mit. Auf diese Veränderungen müssen sich die Hochschulen einstellen. Manche haben bereits reagiert und zum Beispiel sogenannte Vor- oder Brückenkursen eingerichtet. Der Leuphana-Universität in Lüneburg ist das nicht genug: Sie hat deshalb schon vor ein paar Jahren eine besondere Studieneingangsphase entwickelt.

Außerdem im Programm:

  • Internationale Uni-Projekte – Was Deutschland und Russland bei der Gewinnung und dem Recycling seltener Erden voneinander lernen können
  • Duale Berufsausbildung – Warum der Mediengestalter sich so sehr gewandelt hat
  • Ukrainische Freie Universität – Wie Studierende der Münchner Exil-Uni den blutigen Konflikt in ihrer Heimat erleben

Redaktion und Moderation: Svenja Üing

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