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Podcast Wirtschaft

Die Sorgen der Windindustrie (30.01.2013)

Lage der Windkraft-Anlagenbauer +++ China vor Reformstau +++ Frankreichs Wirtschaft schwächelt +++ Wann kommt der Kulturwandel bei der Deutschen Bank?

ARCHIV - Zahraeder am Stand des Waelzlagerherstellers NKE aus Oesterreich, aufgenommen am 23. April 2009 auf der Hannover Messe in Hannover. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni 2009 zum dritten Mal in Folge verbessert. Die Hoffnung auf ein Ende der Talsohle liess den ifo-Geschaeftsklimaindex von 84,3 auf auf 85,9 Punkte steigen, wie das Muenchner Wirtschaftsforschungsinstitut am Montag, 22. Juni 2009, mitteilte. (AP Photo/Joerg Sarbach) --- FILE - A man is seen through a big bearing at the booth of NKE of Austria at the industrial fair in Hanover, Germany, Thursday, April 23, 2009.Some 6,150 exhibitors from 61 different nations participate in the world's largest fair for industrial technology.(AP Photo/Joerg Sarbach)

Deutschland Wirtschaft Symbolbild Konjunktur IFO

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Wirtschaft (30.01.2013)

Wind

Jahrelang wurden die Hersteller von Windkraftwerken mit starken Wachstumsraten verwöhnt. Damit ist es nun vorerst vorbei, denn in den Werkshallen gibt es deutlich weniger zu tun. Die Branche steht vor erheblichen Risiken.

China

Dass es Deutschland derzeit trotz der europäischen Krise so gut geht, liegt nicht zuletzt an China. Die Volksrepublik ist auf gutem Weg, zum wichtigsten Exportmarkt der deutschen Wirtschaft heranzuwachsen, und chinesische Firmen investieren in Deutschland. Von der Entwicklung Chinas hängt viel ab für die Deutschen. Doch das Land steht vor einem Reformstau.

Frankreich

Ein anderer wichtiger Handelspartner – von den Zahlen her sogar der wichtigste – ist Frankreich. Waren im Wert von 100 Milliarden Euro haben die Franzosen 2011 von den Deutschen importiert. Doch Frankreichs Wirtschaft schwächelt – und das könnte Folgen für den deutschen Export haben.

Deutsche Bank

Am Donnerstag legt die Deutsche Bank Geschäftszahlen für 2012 vor. Nach einer Reihe von Skandalen beim größten deutschen Geldinstitut haben die beiden Vorstandschefs Besserung gelobt: "Wir werden alles daran setzen, die Vergangenheit aufzuarbeiten", heißt es in einem Brief an die Mitarbeiter. Der versprochene Kulturwandel soll in diesem Jahr vorangetrieben werden.

Redakteur am Mikrofon: Klaus Ulrich

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