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Filme

Die Preise der 52. Internationalen Filmfestspiele Berlin

Die Jury der 52. Internationalen Filmfestspiele in Berlin hat unter dem Vorsitz der indischen Regisseurin Mira Nair folgende Preise vergeben:

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Bär im Blick

GOLDENER BÄR: zu gleichen Teilen an die Filme "Spirited Away" (Sen to chihiro no Kamikakushi) von Hayao Miyazaki (Japan) und "Bloody Sunday" von Paul Greengrass (Großbritannien/Irland).

SILBERNER BÄR, GROSSER PREIS DER JURY: "Halbe Treppe" von Andreas Dresen (Deutschland).

SILBERNER BÄR FÜR DIE BESTE REGIE: Otar Iosseliani für seinen Film "Lundi Matin" (Montag Morgen) (Frankreich/Italien).

SILBERNER BÄR FÜR DIE BESTE DARSTELLERIN: Halle Berry für ihre Rolle in dem Film "Monster's Ball" von Marc Forster (USA).

SILBERNER BÄR FÜR DEN BESTEN DARSTELLER: Jacques Gamblin für seine Rolle in dem Film "Laissez-Passer" (Der Passierschein) von Bertrand Tavernier (Frankreich).

SILBERNER BÄR FÜR DIE BESTE FILMMUSIK (ERSTMALS VERGEBEN): Antoine Duhamel für seine Musik in dem Film "Laissez-Passer" (Der Passierschein) von Bertrand Tavernier.

"DER BLAUE ENGEL" FÜR DEN BESTEN EUROPÄISCHEN FILM (25.000 Euro/48.895 Mark) an das künstlerische Ensemble des Films "Sma Ulykker" (Minor Mishaps) von Annette K. Olesen (Dänemark).

SILBERNER BÄR FÜR EINE HERAUSRAGENDE KÜNSTLERISCHE LEISTUNG: an das Schauspielerinnen-Ensemble des Films "8 Femmes" (8 Frauen) von Francois Ozon (Frankreich).

ALFRED-BAUER-PREIS FÜR EINEN SPIELFILM, DER NEUE PERSPEKTIVEN DER FILMKUNST ERÖFFNET: "Baader" von Christopher Roth (Deutschland).

GOLDENER BÄR FÜR DEN BESTEN KURZFILM: "At Dawning" von Martin Jones (Großbritannien).

SILBERNER BÄR FÜR DEN BESTEN KURZFILM: "Bror Min" (Mein Bruder) von Jens Jonsson (Schweden).

Weitere in allen Sektionen des Festivals vergebene Preise:

PREMIERE FIRST MOVIE AWARD: "Beneath Clouds" (Unter Wolken) von Ivan Sen (Australien).

DER KIRCHENPREIS DER ÖKUMENISCHEN JURY: "Bloody Sunday" von Paul Greengrass (Großbritannien/Irland).

FIPRESCI-PREIS DES INTERNATIONALEN FILMKRITIKER-VERBANDES: "Lundi Matin" von Otar Iosseliani (Frankreich/Italien). Bester Film aus dem Forum: "Les Soviets plus L'Electricité" (Sowjetmacht plus Elektrifizierung) von Nicolas Rey (Frankreich).

PREIS DES DEUTSCHEN KINDERHILFSWERKES ALS GROSSER KINDERFILMPREIS: "Glasskar" (Einschnitte) von Lars Berg (Norwegen/Schweden).

WOLFGANG-STAUDTE-PREIS (10.000 Euro/19.558 Mark): "Wesh Wesh, qu'est-ce qui se passe?" (Wesh Wesh, was geht hier ab?) im Forum von Rabah Ameur-Zaimeche (Frankreich).

PREIS DES INTERNATIONALEN VERBANDES DER FILMKUNSTTHEATER: "Pinero" von Leon Ichaso (USA) und aus dem Forum "Elämän Äidit - Mothers of Life" von Anastasia Lapsui und Markku Lehmuskallio (Finnland).

FRIEDENSFILMPREIS: "August - A Moment before the Eruption" von Avi Mograbi (Israel/Frankreich).

CALIGARI-PREIS DES BUNDESVERBANDES KOMMUNALE FILMARBEIT FÜR EINEN FORUM-FILM: "Un dia de suerte" (Ein Glückstag) von Sandra Gugliotta (Argentinien/Spanien).

GILDE DEUTSCHER FILMKUNSTTHEATER: "Halbe Treppe" von Andreas Dresen (Deutschland).

PANORAMA-PUBLIKUMSPREIS: "Im toten Winkel. Hitlers Sekretärin" von Andre Heller und Othmar Schmiderer (Österreich).

SCHWUL-LESBISCHER FILMPREIS "TEDDY": "Walking On Water" von Tony Ayres (Australien).

MANFRED-SALZGEBER-FILMPREIS: "Head Käed - Good Hands" von Peeter Simm (Estland/Lettland) und "Varuh Meje - Der Grenzschützer" von Maja Weiss (Slowenien/Deutschland).

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