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Wissen & Umwelt

Die perfekte Welle

Wellen faszinieren Menschen seit jeher. Durch große Unterschiede in der Wassertiefe vor Küsten können sie zu riesigen Wasserwänden anwachsen. Genau davon träumen Surfer.

Ohne sie gäbe es kein Meeresrauschen - Wellen sorgen für das vielleicht beruhigendste Geräusch der Welt. Was gibt es schöneres, als an einem Strand zu stehen und der Brandung zuzuschauen? Surfern reicht das zuhören oder beobachten aber nicht - sie reiten Wasserriesen, die teilweise so groß wie ein Haus werden. Bei einem Unwetter sind Wellen von rund 9 Metern Höhe keine Seltenheit.

Die höchste Welle, die je ein Mensch gesurft hat, brach sich laut Smithsonian Magazine vor der Küste von Nazare in Portugal. Garrett McNamara ritt auf dem fast 24 Meter hohen Ungetüm. Durch einen Unterwasser Canyon von bis zu 5000 Meter Tiefe, der bis unmittelbar vor die Küste reicht, entsteht vor Nazare auf engstem Raum ein sehr großer Unterschied in der Wassertiefe. So kommt es zu besonders hohen Wellen. Bei solchen Wassermassen müssen es Surfer wie die Band Juli halten: "Das ist die perfekte Welle, das ist der perfekte Tag. Lass dich einfach von ihr tragen, denk am besten gar nicht nach."

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