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Sport

Die olympischen Entscheidungen am 14. August 2008

Deutsche Medaillenhoffnungen gab es auch am sechsten Wettkampftag mit insgesamt 15 von 17 geplanten Entscheidungen. Die Olympiasieger des Tages:

Bogenschießen:

  • Zhang Juan Juan (China) / Einzel, Frauen

    Fechten:

    • Ukraine / Säbel-Mannschaft, Damen

      Judo:

      • Yang Xiuli (China) / Klasse bis 78 kg, Frauen

      • Tuvshinbayar Naidan (Mongolei) / Klasse bis 100 kg, Männer

        Kanu/Slalom:

        Die Kanu-Slalom-Wettbewerbe mussten wegen eines Unwetter abgebrochen werden. Die Entscheidungen Entscheidungen im Canadier-Zweier und im Kajak-Einer der Damen wurden auf Freitag verschoben.

        Pferdesport:

        • Deutschland / Dressur - Mannschaft - Grand Prix, 2. Teil

          Ringen - Griechisch-Römisch:

          • Andrea Minguzzi (Italien) / Klasse bis 84, Männer
          • Aslanbek Chuschtow (Russland) / Klasse bis 96, Männer
          • Mijain Lopez (Kuba) / Klasse bis 120 kg, Männer

            Schießen:

            • Du Li (China) / Freies KK-Sportgewehr Dreistellungskampf, 50 m (3 x 20), Frauen
            • Chiara Cainero (Italien) / Skeet, Frauen

              Schwimmen:

              • Kosuke Kitajima (Japan) / 200 m Brust, Männer
              • Liu Zige (China) / 200 m Schmetterling, Frauen
              • Alain Bernard (Frankreich) /100 m Freistil, Männer
              • Australien / 4 x 200 m Freistil, Frauen

                Turnen:

                • Yang Wei (China) - Mehrkampf, Männer

                  Deutschland auf Rang 3 im Medaillenspiegel

                  Der Olympiasieg der deutschen Dressur-Reiter bescherte der deutschen Olympiamannschaft die siebte Goldmedaille. Das deutsche Team schob sich damit im Medaillenspiegel auf den dritten Platz nach China und den USA.

                  Die Olympiagastgeber führen zwar souverän die „normale“ Medaillenwertung an, erfolgreichste Nation bei den Olympischen Spielen in Peking ist allerdings Armenien - zumindest, wenn man die Zahl der Medaillen pro Einwohner berücksichtigt. Nach dem fünften Wettkampftag (Mittwoch) führte die ehemalige Sowjet-Republik Armenien mit einer Bevölkerung von knapp drei Millionen Menschen das Ranking der Länder mit den meisten Medaillen pro Einwohner an. Dies verdankt die Kaukasus-Republik den drei Bronzemedaillen, die armenische Athleten in Peking gewonnen haben.

                  Mit zwei Goldmedaillen sowie einer Bronzemedaille folgt Georgien mit seinen 4,6 Millionen Einwohner auf dem zweiten Platz. Auf Platz drei landete Australien, das mit einer Bevölkerung von 20, 5 Millionen bis einschließlich Mittwoch 12 Medaillen gewonnen hatte. Mit seinen 7,6 Millionen Einwohnern schaffte es die Schweiz auf Platz sieben mit einer Goldmedaille und dreimal Bronze.

                  Das Reich der Mitte ist mit seinen 1,3 Milliarden Menschen das bevölkerungsreichste Land der Erde ist und kann deshalb in der Wertung pro Einwohner nicht so erfolgreich punkten.

Die Sportarten des Tages:

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