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KINO

Die Mörder sind unter uns

Mord in der Provinz: "Das große Schweigen" +++ Amoklauf ohne Grund: "Distanz" +++ Die Suche nach dem besten Drehort: Der Location Scout.

Porträt Baran bo Odar (Foto: Jochen Kürten)

Regisseur Baran bo Odar

Mord und Totschlag im deutschen Kino - das hat Tradition, wie im internationalen Film natürlich auch. "M - eine Stadt sucht einen Mörder" oder "Nachts, wenn der Teufel kam" sind berühmte deutsche Kinofilme, in denen es um Mord ging. Jetzt haben sich zwei deutsche Nachwuchsregisseure mit dem Thema beschäftigt; Baran bo Odar erzählt in seinem Film "Das große Schweigen" von zwei Kindsmorden in der Provinz. Thomas Sieben stellt einen jungen Mann in den Mittelpunkt seines Films "Distanz", der scheinbar wahllos Leute tötet. Ein Gespräch mit den beiden Regisseuren.

Außerdem:

Auf der Suche nach dem besten Drehort

Etliche Filmteams drehen täglich in vielen deutschen Städten, entsprechend hoch ist der Bedarf an Motiven. Alles kann interessant sein: gepflegte Schrebergärtchen, verkommene Hinterhöfe, prächtige Villen, moderne Firmengebäude - ein Location Scout hat Hunderte solcher Locations, also Drehorte, in seiner Kartei. Für einen 90-Minuten Spielfilm werden etwa 30 Motive benötigt. Die Regisseure sind wählerisch und lassen sich gern mehrere Vorschläge für eine Location vorlegen. Wir stellen den Beruf Location Scout vor.

Redaktion und Moderation: Jochen Kürten

Audio und Video zum Thema