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DW Nachrichten

Die Justiz in Kirgistan hat nach den ethnischen Unruhen erste Strafprozesse wegen Mordes und Bandenkriminalität eingeleitet

Die Justiz in Kirgistan hat erste Strafprozesse wegen Mordes und Bandenkriminalität eingeleitet - nach den ethnischen Unruhen zwischen Kirgisen und Usbeken. Außerdem hat eine Sondereinheit der Polizei mehrere Männer aus dem benachbarten Tadschikistan fest genommen. Sie stünden im Verdacht, als Heckenschützen im Auftrag mächtiger kirgisischer Drogenbarone an Massakern beteiligt gewesen zu sein - auch in der Stadt Osch, so ein Behördensprecher. Von den zehntausenden Flüchtlingen sind einige in ihre zerstörte Heimat zurückgekehrt.

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