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Kultur

Die Italianischen Behörden schützen Rom-Pilger vor überzogenen Preisen

Die italienischen Behörden versuchen Rom-Pilger vor überzogenen Preisen zu schützen. Nachdem einige Bars in
Vatikannähe nach dem Papsttod beispielsweise für ein belegtes Brötchen fünf Euro verlangten, sind laut italienischen Zeitungsberichten mehrere Hundert Beamte unter anderem der Finanzbehörde für Kontrollen eingesetzt worden.
So werde untersucht, ob zwischen den in Bars ausgehängten Preislistenabgewichen werde. Den Berichten zufolge wurden in Bars und Geschäften bisher über 500 Kontrollen vorgenommen. In zehn Prozent der Fälle habe
es Unregelmäßigkeiten gegeben. Wirtschaftsverbände riefen dazu auf, an Pilger verbilligt Wasser und Kaffee zu verkaufen. Seit Tagen verteilen freiwillige Helfer an die Pilger auf dem Petersplatz und in dessen Nähe kostenloses Mineralwasser.