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Amerika

"Die Hoffnung dauert an"

(Foto: AP)

Sechs Tage nach dem verheerenden Beben auf Haiti stimmt Maxi Phalone vor den Trümmern eines zerstörten Supermarktes in Port-au-Prince einen Lobgesang an. Zuvor hatten Helfer aus Russland, Nicaragua, Peru und Israel ihre Schwester lebend aus dem Schutt befreien können. "Die Hoffnung dauert an", sagte die Sprecherin des UN-Büros für humanitäre Angelegenheiten (OCHA), Elisabeth Byrs, am Dienstag (19.01.2010) in Genf. Bislang konnten mehr als 90 Überlebende geborgen werden. Bei dem Beben starben mindestens 70.000 Menschen, Experten rechnen inzwischen mit bis zu 200.000 Todesopfern. (tön/afpd/ap)