Die Hochwasserhose | Wort der Woche | DW | 06.04.2018
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Wort der Woche

Die Hochwasserhose

Wer eine Hochwasserhose trägt, bekommt bei Hochwasser trotzdem nasse Füße. Dennoch ist das Kleidungsstück bei vielen beliebt – vor allem im Sommer.

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Die Hochwasserhose

Hochwasserhosen sind Hosen, die etwas kürzer sind als normale Hosen. Da der Stoff ein paar Zentimeter über dem Fußknöchel endet, sieht es so aus, als ob die Hose nicht die richtige Größe hat. Deswegen sieht man sie manchmal bei Kindern, die in kurzer Zeit viel gewachsen sind, aber immer noch ihre alten Hosen tragen. Wurden diejenigen, die solche Hosen trugen, früher ausgelacht, können sie heutzutage selbstbewusst auftreten. Denn sie gelten als modisch. Viele Menschen entscheiden sich auch bewusst für Hochwasserhosen, weil sie ihnen gefallen oder weil sie sie praktisch finden – vor allem im Sommer, wenn es sehr heiß ist. Außerdem kann man die Füße ins Wasser tauchen, ohne dass die Hose dabei nass wird. Der Begriff „Hochwasserhose“ ist jedoch ein bisschen missverständlich: Denn wenn es wirklich mal ein Hochwasser gibt, also das Wasser bis zum Knie und höher reicht, nützt auch eine Hochwasserhose nicht, um keine nassen Füße zu bekommen.

 

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