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Die französische Alpenstadt Grenoble

Die ehemalige Olympiastadt Grenoble im Südosten Frankreichs hat einiges zu bieten - zum Beispiel ein Museum mit der drittgrößten Kunstsammlung des Landes, eine historische Altstadt und eine vielfältige Kulturszene. Die 160.000 Einwohner-Stadt ist die wahrscheinlich vielfältigste Alpenmetropole.

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Grenoble ist die Hauptstadt des französischen Départements Isère und der Dauphiné im Südosten Frankreichs und wurde bereits 43 vor Christus zum ersten Mal schriftlich in den Annalen der Römer erwähnt. Die Stadt ist Bischofssitz, bekannt für ihr Kunsthandwerk und ihre Bildungseinrichtungen, unter anderem drei Universitäten mit 60.000 Studenten. Die Wintersportarten und vor allem das Skifahren machen die Stadt zu einem ganz besonderen touristischen Anziehungspunkt: Ungefähr 20 Skistationen befinden sich rund um die Stadt, die nächsten sind in nur 30 Minuten zu erreichen. Im Winter ist es in Grenoble üblich, Leute mit Skiern, Skijacke und Moonboots auf der Strasse zu treffen. Auch im Sommer bleibt aber Grenoble ein Paradies für Sportler, die dort gerne wandern, klettern oder diverse Wassersportarten an den Seen ringsumher treiben. Aus all diesen Gründen, die den Sport betreffen, werden die vielfältigen historischen und kulturellen Vorteile Grenobles oft nicht genug hervorgehoben. Die Stadt bietet zahlreiche Attraktionen, wie die Bastille, die geschichtlich interessante Altstadt und verschiedene Kunstmuseen, darunter das "Musée de Grenoble". Es ist eines der meistbesuchten Museen des Landes. Grenoble wurde von der Financial Times als erste unter den europäischen Städten eingeordnet, die technologische Modernität und Lebensqualität miteinander zu vereinbaren wissen.