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Podcast Wirtschaft

Die Facebook AG (18.05.2012)

Das Online-Netzwerk wird an der Börse gehandelt - wie erklärt sich sein großer Erfolg? +++ Wirtschaftspartner Afrika: Deutschland punktet mit Know-How +++ IWF zieht sich aus Swasiland zurück

Zahraeder am Stand eines Waelzlagerherstellers (Foto: AP)

Deutschland Wirtschaft Symbolbild Konjunktur IFO

Audio anhören 19:24

Wirtschaft (18.05.2012)

Facebook

Acht Jahre nach der Gründung in einer Studentenbude ist Facebook endgültig ein Weltkonzern: Das Soziale Netzwerk hat den größten Internet-Börsengang der Geschichte geschafft. Mit einer Bewertung von 104 Milliarden Dollar oder umgerechnet 80 Milliarden Euro ist Facebook an der Börse aus dem Stand teurer als die drei alteingesessenen deutschen Vorzeigeunternehmen BMW, Deutsche Bank und Adidas zusammen. Das Online-Netzwerk Facebook ist als soziales Netzwerk weltweit unbestrittener Marktführer. Der Konzern überholt einen Konkurrenten nach dem anderen. Aber wie erklärt sich dieser Erfolg?

Afrika

Afrikas Wirtschaft wächst weiter kräftig. Trotzdem hat der Kontinent am deutschen Außenhandel immer noch einen verschwindend geringen Anteil von unter zwei Prozent. Südlich der Sahara investieren deutsche Unternehmen vor allem in der Republik Südafrika. Der Rest der Subsahara-Staaten geht leer aus. Anfang nächster Woche treffen sich afrikanische und europäische Experten und Wirtschaftsvertreter erstmals zu einer Africa Business Week in Frankfurt. Was können sie sich gegenseitig anbieten?

IWF und Swasiland

Der umstrittene Monarch von Swasiland hat zum Geburtstag im April einen Privatjet geschenkt bekommen – von Entwicklungspartnern und Freunden, wie es heißt. Seine Geburtstagspartie kostete fast 300.000 Euro, sie wurde teilweise mit öffentlichen Geldern bezahlt. Vom "Forbes"-Magazin wird er als einer der reichsten Monarchen der Welt mit einem persönlichen Vermögen von 75 Millionen Euro geführt. Das passt nun absolut nicht zur Lage im bitterarmen südafrikanischen Swasiland, wo 60 Prozent der Bevölkerung von weniger als zwei Dollar am Tag leben müssen. Nun zieht sich nach der Weltbank auch der Internationalen Währungsfonds (IWF), aus dem Land zurück.

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