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Die Empfehlung

Die Empfehlung – drei Reisetipps für Rüdesheim

Der Musiker und Komponist Gerd Kremer ist in Rüdesheim geboren und aufgewachsen. Das Städtchen im Rheingau ist einer der bekanntesten Winzerorte überhaupt. Die Volksfeststimmung in den Altstadtgassen dort ist legendär.

Gerd Kremer vor der Abtei St. Hildegard

Gerd Kremer vor der Abtei St. Hildegard

Von April bis Dezember spielen überall Live-Kapellen und es fließt reichlich Wein. Auch Gerd Kremer hat hier schon als junger Musikstudent für Stimmung gesorgt. Rüdesheim ist für ihn noch immer einer "der schönste Flecken der Erde". Für den Musiker war es eine Freude, uns seine drei Lieblingsorte in und um Rüdesheim zu zeigen.

Die Aussicht vom Kloster St. Hildegard

Als erstes führt uns Gerd Kremer zur Abtei St. Hildegard. Die Benediktinerinnen-Abtei liegt oberhalb von Rüdesheim inmitten von Weinbergen. Etwa 4 Stunden dauert die idyllische Wanderung dorthin. Zur Klosteranlage, die erst Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut wurde, gehört auch ein großer Klosterladen und ein eigenes Klosterweingut. Führungen durch die Abtei sind auf Anfrage möglich. Die Aussicht vom Kloster St. Hildegard weit ins Rheintal hinein kann man jedoch immer genießen. Gerd Kremer kommt gerne hierher um zu entspannen.

Die Apitz Galerie in Walluf

Apitz Galerie in Walluf

Apitz Galerie in Walluf

Nur wenige Kilometer von Rüdesheim entfernt liegt das kleine Örtchen Walluf. Dort lebt und arbeitet ein enger Freund von Gerd Kremer, der Künstler Michael Apitz. Er hat sich als Maler von der eigentümlichen Landschaft inspirieren lassen, von den sanft geschwungenen Weinbergen um Rüdesheim. Die Farben der Weinreben im Wechsel der Jahreszeiten, das Aroma der Trauben – in seinen farbenfrohen Gemälden fängt Michael Apitz diese Sinneseindrücke ein. Seine neueste Bilderserie heißt schlicht und ergreifend "13", benannt nach den 13 Weinanbaugebieten, die es in Deutschland gibt. Ein Besuch in der Apitz Galerie ist Gerd Kremers zweite Empfehlung. "Michael malt die Landschaften. Man kann sie sofort erkennen und wenn man die Farben sieht, kann man schon den Wein schmecken", schwärmt Gerd Kremer.

Die Drosselgasse in Rüdesheim

Drosselgasse

Drosselgasse

In seiner dritten Empfehlung stellt Gerd Kremer Rüdesheims berühmteste Adresse vor, die Drosselgasse. Die Straße ist 500 Jahre alt, 144 Meter lang, 3 Meter breit. Und das besondere, hier reiht sich ein Weinlokal ans andere. Früher lebten hier die Rheinschiffer und es gab nur vereinzelt Gaststätten. Heute ist die Rüdesheimer Altstadt fester Programmpunkt bei vielen Ausflugsprogrammen an den Rhein. Ein Bummel durch die Drosselgasse und ein Besuch in einem der gemütlichen Weinlokale ist einfach ein "Muss" für jeden Rüdesheimbesucher, findet Gerd Kremer.

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