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Die Empfehlung

Die Empfehlung - drei Reisetipps für Münster

Kulturgeschichte in der Altstadt oder lieber einen Ausflug ins Grüne? Als Gästeführerin weiß Agnes Szymanski, wo sich ihre Heimatstadt Münster von ihren schönsten Seiten zeigt.

Agnes Szymanski auf dem Wochenmarkt in Münster

Agnes Szymanski auf dem Wochenmarkt in Münster

Jedes Jahr kommen etwa 500.000 Besucher nach Münster. Und vielen von ihnen zeigt Agnes Szymanski ihre Heimatstadt. Sie arbeitet seit 15 Jahren als Stadtführerin für die Agentur Stadt Lupe Münster e.V.. Der Mix aus historischen und modernen Sehenswürdigkeiten macht für sie das ganz besondere Flair von Münster aus. Aus der Fülle der interessanten Orte hat sie folgende drei Reisetipps für hin & weg ausgewählt:

Buntes Marktreiben

Einer der Lieblingsplätze von Agnes Szymanski ist der Wochenmarkt auf dem Domplatz. Jeden Sonnabend werden hier frische Blumen, frisches Gemüse, herrlich duftende Gewürze angeboten, sogar lebende Tiere, wie zum Beispiel Kaninchen. Wer ein wenig ins Alltagsleben der Münsteraner schnuppern will, ist hier genau richtig.

Prächtige Kulisse für Europas Frieden

Rathaus am Prinzipalmarkt

Rathaus am Prinzipalmarkt

Im gotischen Rathaus am Prinzipalmarkt wurde Weltgeschichte geschrieben. Im Friedenssaal wurde 1648 der Westfälische Frieden geschlossen, der den Dreißigjährigen Krieg beendete. Fünf Jahre feilschten die Kriegsparteien in Münster und in Osnabrück um den Frieden. Es war der erste internationale Kongress, auf dem nahezu alle großen europäischen Mächte vertreten waren.

Kunst im Grünen

Agnes Szymanski am Aasee

Agnes Szymanski am Aasee

Der dritte Tipp von Agnes Szymanski ist der Aasee. Der 40 Hektar große Stausee am Rande der Innenstadt mit ausgedehnten Promenaden, Wiesen, Spielplätzen und zwei kleinen Häfen ist beliebtes Erholungsgebiet, Freizeit- und Sportparadies für die Münsteraner und ihre Gäste. Alle 10 Jahre findet hier auch die internationale Skulpturen-Ausstellungen statt. Blickfang am nördlichen Ufer sind zum Beispiel die Giant Pool Balls - drei riesige Billard-Kugeln aus Beton, die der amerikanische Pop-Art-Künstler Claes Oldenburg 1977 für die erste Skulpturen-Ausstellung geschaffen hat.

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