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Presse

„Die DW ist eingeladen, mit uns zu feiern“

Die bulgarische Regierung tue alles, um am 1. Januar der EU beitreten zu können. Das sagte die bulgarische EU-Ministerin Meglena Kuneva am Freitag, 28. Juli, bei ihrem Funkhausbesuch in Bonn.

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"Die Politik wird Korruption nicht weiter schützen": Meglena Kuneva ;rechts: Alexandre Andreev, DW-RADIO/Bulgarisch

Bonn – „Wir haben keinen Plan B. Wir tun alles, damit Bulgarien am 1. Januar der EU beitreten kann. Und laden die DW ein, mit uns die Beitrittsfeier zu gestalten und zu begehen.“ Das sagte die bulgarische EU-Ministerin Meglena Kuneva am Freitag, 28. Juli, bei ihrem Funkhausbesuch in Bonn.

Auf Einladung der Bulgarischen Redaktion von DW-RADIO informierte Kuneva, wie ihr Land die von der EU gestellten Bedingungen für einen Beitritt erfüllen werde – etwa bei der Bekämpfung der Korruption. „Die Politik wird Korruption nicht weiter schützen“, versprach Kuneva und verwies auf einen Bericht der Weltbank, nachdem die Korruption in Bulgarien zwischen 2002 bis 2005 zurückgegangen sei. „Wir sind auf dem richtigen Weg“, nicht zuletzt weil das Bewusstsein für Transparenz sowohl bei Politikern als auch in der Bevölkerung steige.

Kuneva bekannte sich vor Journalisten aus den DW-Programmen und externer Medien zur EU-Verfassung. „In der Entwicklung Europas ist dies ein wichtiger Mosaikstein, wie auch die Landwirtschaftsreform.“ Es sei wichtig, dass die EU diszipliniert arbeite, eine Verfassung sei dafür die Grundlage.

  • Datum 03.08.2006
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  • Permalink http://p.dw.com/p/8thx
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