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Asien

Die Angst im Nacken

China Xinjiang Frau und Kind vor Polizeitruppe

Ein Jahr nach den blutigen Unruhen in der Uigurenprovinz Xingjiang hat die chinesische Regierung ihre Sicherheitskräfte dort verstärkt. Bei Kämpfen zwischen Han-Chinesen und der uigurischen Minderheit kamen im Juli 2009 knapp 200 Menschen ums Leben. Auf Anweisung aus Peking griffen Polizei und Armee extrem hart durch. Mehr als Tausend Menschen wurden verhaftet, 25 zum Tode verurteilt. Zum Jahrestag der Gewalt befürchten viele Bewohner der Hauptstadt Urumqui erneute Unruhen. Zwar blieb es in den vergangenen Monaten ruhig, die ethnischen Konflikte aber sind genauso brisant wie vor zwölf Monaten. (rey/ap)