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Wirtschaft

Dicke Abfindung

Mit einem 20-Millionen-Dollar-Scheck verlässt der bisherige General-Motors-Chef Rick Wagoner den angeschlagenen US-Autobauer. Das teilte eine Sprecherin des Unternehmens in Detroit mit. Dabei handele es sich aber nicht um den so genannten "goldenen Handschlag". Es gehe um Rentenansprüche und andere Kompensationen. Darauf habe Wagoner nach 32 Jahren Zugehörigkeit Anspruch. Nach massivem Druck der US-Regierung hatte der GM-Chef am Montag seinen Rücktritt erklärt.