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Volontariat

Deutschland 360 Grad

Vier Teams, vier Fahrzeuge, ein Ziel – die Mitte Deutschlands. Zehn Nachwuchsjournalisten der Deutschen Welle haben recherchiert, wie klimafreundlich Deutschland wirklich ist.

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Mit dem Elektrowagen, dem Hybridauto, im Zug oder per Muskelkraft auf dem Fahrrad - die Programm-Volontäre der Deutschen Welle reisten eine Woche lang so CO2-sparsam wie möglich durch Deutschland.

03.2010 DW-AKADEMIE Programmvolontariat Klimareise Fahrrad

Rund 3600 Kilometer haben auf sie ihrer Klimareise insgesamt zurückgelegt: Artjom Maksimenko, Friedel Taube, Martin Heidelberger, Brigitta Moll, Joscha Weber, Monika Griebeler, Jan-Philipp Scholz, Sarah Steffen, Sarah-Judith Hofmann und Benjamin Hammer. Aufgeteilt in die Teams Nord, Ost, Süd und West steuerten sie aus allen vier Himmelsrichtungen die geografische Mitte Deutschlands an: das thüringische Städtchen Niederdorla.

Während ihrer klimafreundlichen Reise haben sich die Nachwuchsjournalisten mit zahlreichen Experten über Klimaschutzprojekte und die Bedeutung einzelner Energieträger unterhalten. So besuchten die verschiedenen Teams unter anderem ein Bioenergiedorf, einen Offshore-Windpark und eine Wattenmeerstation. Jeden Tag twitterten sie dann über ihre Erlebnisse, schrieben einen Blog und absolvierten dazwischen Schalten für „Journal D“ von DW-RADIO.

03.2010 DW-AKADEMIE Programmvolontariat Klimareise Wattenmeer

Punkt 14 Uhr war es dann am 26.03.2010 soweit: Alle vier Teams erreichten die geografische Mitte Deutschlands, Niederdorla. Dort pflanzten sie zum Abschluss ihrer Klimareise gemeinsam symbolisch einen Baum. Ihre gesammelten Rechercheergebnisse werden die Volontäre nun ausführlich aufbereiten und eine eigene DW-WORLD-Seite gestalten, die Mitte Mai online gehen wird.

Soviel steht aber schon fest: Durch Deutschland klimafreundlich zu reisen, ist im Prinzip möglich, aber nicht immer einfach. Es gehören viel Planung, Geduld und guter Willen dazu. „Den Elektrowagen mit Strom aufzuladen, war fast jeden Abend ein Problem“, erzählt Benjamin Hammer, „weil es kaum Ladestationen gibt.“ Auch an Radwegen mangele es, „die Autofahrer rasen dann an einem vorbei oder hupen“, schildert Brigitta Moll. „Aber es hat wahnsinnig Spaß gemacht und die Mühe hat sich gelohnt.“

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