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Ostmitteleuropa

Deutsche Zwangsarbeiter-Entschädigung

– Aus Ungarn nur 89 Anträge – Frist für Abgabe der Unterlagen läuft Ende März ab

Budapest, 22.2.2002, PESTER LLOYD, deutsch

Eine letzte Entschädigung von der Bundesrepublik Deutschland für in den Kriegszeiten durch Verfolgung und Zwangsarbeit erlittene Schäden beantragten bisher aus Ungarn nur 89 Personen, ließ das Internationale Amt für Migration wissen, das mit der Entgegennahme und Weiterleitung der Forderungen dieser letzten Entschädigungsaktion beauftragt wurde. Wer seinen Anspruch bis Ende 2001 angemeldet hatte, kann die entsprechenden Dokumente noch bis zum 31. März einsenden. Die Höhe der Entschädigung wird davon abhängen, wie viele der insgesamt rund 14.000 Ansprüche anerkannt werden. Es steht ein Fonds von 102 Millionen Euro zur Verfügung. (fp)

  • Datum 25.02.2002
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  • Permalink http://p.dw.com/p/1so1
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