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Pressemitteilungen

Deutsche Welle: Internet-Angebot in Bengali ausgeweitet

Mit DW-WORLD.DE/Bengali Vorreiter unter den weltweit führenden Auslandssendern

DW-WORLD.DE, die vielsprachige und multimediale Internetadresse der Deutschen Welle, hat das Angebot in Bengali erheblich ausgebaut. Unter http://dw-world.de/bengali bietet der deutsche Auslandsrundfunk jetzt Nachrichten, Berichte und Hintergrundinformationen. Außerdem begleitende Informationen zum Bengali-Programm von DW-RADIO, das hier auch als Audio-on-demand abrufbar ist, sowie über die Redaktion und die weiteren Angebote der Deutschen Welle. "Mit diesem bengalischsprachigen Text-Angebot", so Guido Baumhauer, Leiter der Online-Abteilung, "ist die Deutsche Welle Vorreiter unter den weltweit führenden Auslandssendern."

Möglich wurde der substanzielle Ausbau von DW-WORLD.DE/Bengali durch die Nutzung eines speziell für IT-Belange entwickelten Schrifttyps. Das Forschungsinstitut des IT-Ministeriums der indischen Regierung "Centre for Development of Advanced Computing" (C-DAC), mit dem die Deutsche Welle seit einigen Jahren zusammenarbeitet, hat diesen Schrifttyp entwickelt. DW-Redakteur Sanjiv Burman war maßgeblich daran beteiligt, dass damit ein so genannter unicode-tauglicher Font für Bengali geschaffen werden konnte. Auf dieser Grundlage bereitet die Deutsche Welle derzeit entsprechende Umsetzungen für Hindi und Urdu vor.

Guido Baumhauer: "Mit dem Start der neuen Seiten schafft die DW die besten Voraussetzungen, sich im wachsenden bengalischsprachigen Internet-Markt als Informationsanbieter erfolgreich zu positionieren." Das Angebot von DW-WORLD.DE/Bengali richtet sich insbesondere an Internet-Nutzer in Bangladesh und Ostindien sowie an Bengalen in aller Welt.

"Die Bedeutung dieser Zielregionen nimmt zu", erläutert Redaktionsleiter Dr. Friedemann Schlender, der die Programme von DW-RADIO/Bengali, Hindi und Urdu verantwortet. "Bangladesh ist vorwiegend muslimisch geprägt. Hinzu kommt, dass die Bengalen eine starke Affinität zur deutschen Kultur haben. Die Förderung des Dialogs der Kulturen - ein Schwerpunkt der DW - spielt hier somit eine große Rolle." Der indische Unionsstaat Westbengalen sei als bedeutendes Wirtschafts- und Wissenschaftszentrum von Interesse. Zugleich bleibe das Gebiet "Teil einer latenten Krisenregion", so Schlender, der auf den Kashmir-Konflikt, den militanten Separatismus im Nordosten Indiens sowie die nukleare Konfrontation verweist.

24. April 2003
079/03

* Das neue Internet-Angebot finden Sie unter
http://dw-world.de/bengali
* Fotos von der Redaktion DW-RADIO/Bengali auf Abruf -
Mail an: fotos@dw-world.de

  • Datum 24.04.2003
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  • Permalink http://p.dw.com/p/3XEA
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