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Alltagsdeutsch – Podcast

Deutsche Export-Wörter

In jeder Sprache gibt es Wörter, die man oft nicht ganz genau übersetzen kann. Warum dann ein derartiges Wort nicht einfach aus der anderen Sprache importieren. Das Deutsche kann mit einigen "Exporten" aufwarten.

Made in Germany aus Holzklötzen

Schadenfreude, Querdenker, Weltanschauung...

Sprecherin:

"Die Sprache ist der Spiegel der Seele. Wie ein Mensch spricht, so ist er."

Sprecher:

Das meinte der römische Dichter Publilius Syrus im ersten Jahrhundert vor Christus. Und das war auch die Ausgangsidee der italienischen Journalistinnen Francesca Predazzi und Vanna Vannuccini für ihr Buch "Kleine Reise in die deutsche Seele". Beide waren sie mehrere Jahre lang als Korrespondentinnen in Deutschland. Sie berichteten also für ihr Land über deutsche Politik, Wirtschaft und Kultur. Dabei stolperten sie immer wieder über bestimmte deutsche Wörter. Sie stießen immer wieder auf Ausdrücke, die sie nicht so einfach in ihre eigene Sprache übersetzen konnten. Vanna Vannuccini erinnert sich.

Vanna Vannuccini:

"Es ist einfach so, dass wir vielmals über diese Wörter geredet haben, über die Erfahrung, das wir gemacht haben. Deswegen sind wir auf die Idee gekommen, über diese Wörter und unsere Erfahrungen zu schreiben, weil eine Sprache widerspiegelt eigentlich die Seele eines Volkes."

Sprecherin:

Die Verfasserinnen wollten in ihrem Buch nicht nur Wörter vorstellen, die nur sehr schwer oder gar nicht übersetzbar sind. Vor allem aber legen die Autorinnen den Urgrund für allerlei deutsche Sonderbarkeiten im größten Schatz der deutschen Kultur frei: der Sprache .

Sprecher:

Und so wählten Predazzi und Vannuccini Wörter aus, die auch geeignet sind, um – wie sie sagen – Deutschland zu erzählen, um ein Stück deutscher Wirklichkeit zu vermitteln.

Francesca Predazzi:

"Zum Beispiel wir haben das Wort Weltanschauung gewählt und wir haben das Wort erklärt – und das ist eine der berühmteste deutsche Worte im Ausland. Und dann haben wir das Wort benutzt, um verschiedene Weltanschauungen von Deutschland im letzten Jahrhundert zu beschreiben, zum Beispiel da in diesem Kapitel ist ein Interview mit Albert Speer und die Weltanschauung von Nazi-Deutschen zu beschreiben, ein Interview mit Heinrich Böll, um die Weltanschauung von der kleinere Bundesrepublik zu beschreiben, ein Interview mit Markus Wolf, um die DDR- Weltanschauung zu beschreiben, und dann ein Stück über Joschka Fischer, um das Berliner Republik zu beschreiben. Also die Worte sind immer gewählt worden, nicht nur um das Wort an sich, aber auch um zu sehen, wie man durch diese Worte die deutsche Mentalität – sagen wir mal die deutsche Seele – zu beschreiben."

Sprecher:

Das Wort Weltanschauung stammt aus dem 18. Jahrhundert. Es beschreibt die Haltung, mit der jemand die Welt anschaut, sich ein Bild von der Welt, vom Leben und vom Menschen macht. Als regelrechten philosophischen Entwurf haben eine Reihe anderer Sprachen die Weltanschauung im Original in ihren Wortschatz, in ihr Vokabular aufgenommen. Auch auf Italienisch und Spanisch, auf Französisch und Englisch heißt die Weltanschauung Weltanschauung.

Sprecherin:

Albert Speer war der von Hitler bevorzugte Architekt, außerdem Rüstungsminister und später Wirtschaftsminister unter den Nationalsozialisten.

Sprecher:

Heinrich Böll war ein bekannter deutscher Schriftsteller. 1972 wurde er mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet.

Sprecherin:

Der Grünen-Politiker Joschka Fischer war deutscher Außenminister.

Sprecher:

Und Markus Wolf war der Geheimdienstchef in der Deutschen Demokratischen Republik, der DDR.

Sprecherin:

"In der DDR hat man von mir eine Weltanschauung verlangt, ohne dass ich die Welt anschauen durfte."

Sprecher:

Das hat Manfred Krug gesagt, ein berühmter deutscher Schauspieler, der seine Jugend in der DDR verbrachte. Er spielt darauf an, dass der Begriff Weltanschauung oftmals in der Bedeutung von Ideologie verwendet wurde und wird. Dann aber handelt es sich um ein Bild von der Welt, das einem von außen auferlegt oder anerzogen wurde, das jedoch nicht aus eigener Anschauung – also durch eigenes Denken und eigene Erfahrung – entstanden ist.

Sprecherin:

Im Zusammenhang mit der Weltanschauung sind die beiden Italienerinnen übrigens auch auf die Redewendung Über Gott und die Welt reden gestoßen, die sagen will "über alles Mögliche reden".

Sprecher:

In einem anderen Kapitel geht es Predazzi und Vannuccini dann um den Querdenker.

Francesca Predazzi:

"Ja ganz genau. Das ist ein witziges Wort, weil wenn man im Duden guckt, und wir haben sogar die deutsche Sprachdienst angerufen, um zu fragen die Ursprung dieses Wortes Querdenker – und das war immer ein negatives Ursprung. Ein Querkopf ist nicht ein Kompliment, aber in letzter Zeit ist das Wort Querdenker Mode geworden, so dass man sagt – und das ist eigentlich ein Kompliment jetzt – 'Der ist eigentlich ein Querdenker', jemand, der mit seinem Kopf selber denken kann."

Sprecherin:

Substantive, die mit Quer anfangen, haben tatsächlich meist einen abwertenden Unterton. So ist ein Querkopf ein eigensinniger Mensch, der nicht so will wie die anderen.

Sprecher:

Ein anderes Wort für so einen Menschen ist Quertreiber. Dieser Begriff stammt ursprünglich aus der Sprache der Seemänner und bezeichnete einen Schiffer, der so schlecht steuerte, dass er abtrieb und anderen Schiffen in die Quere kam.

Sprecherin:

Querschläger heißt ein Geschoss, das quer zur Flugrichtung auftrifft. Umgangssprachlich nannte man auch ein uneheliches Soldatenkind Querschläger. In all diesen Fällen geht es um ein Abweichen von der Norm. Es steht also etwas quer zur Norm.

Sprecher:

Der Querdenker selbst steht seit 1991 im Duden, dem bekanntesten deutschen Wörterbuch – und zwar mit folgender Erklärung: "Jemand, der eigenständig und originell denkt und dessen Ideen und Ansichten oft nicht verstanden werden." Es geht also um eine Person, die quer zu den Ansichten der meisten anderen denkt.

Francesca Predazzi:

"Zum Beispiel seit '95 gibt es in Deutschland auch die Querdenker-Akademien. Das sind so Schule für Manager, so dass die lernen mit den eigenen Kopf selbstständig denken zu können."

Sprecherin:

Als Querdenker gilt also heute jemand, der moderne und fortschrittliche Ansichten vertritt und der neue Ideen hat, der vielleicht sogar seiner Zeit voraus ist. Wieder geht es um jemanden, der anders ist als der Durchschnitt. Hier aber auf positive Weise.

Francesca Predazzi:

"Ein Wort, der sehr berühmt ist, weil das ein sehr menschliches Gefühl ist, ist das Wort Schadenfreude – zum Beispiel in Amerika wird das immer benutzt. Auch in England wird das benutzt. Die BBC hat gesagt, das ist das tollste Wort des Jahrhunderts, weil das eben ein Wort ist, der bezeichnend ein Gefühl, der überall in die Welt bekannt ist, wenn man sich freut über Schaden, die für andere Leute passieren. Aber komischerweise Deutsche ist die einzige Sprache, der das Wort hat."

Sprecher:

Für eine boshafte Freude über etwas Schlechtes, Schlimmes oder Dummes, über ein Missgeschick, das anderen Menschen passiert. Diese Schadenfreude ist oft eine klammheimliche Freude. Weil sie eben kein Gefühl ist, auf das man stolz sein kann, behält man es oft lieber für sich und freut sich heimlich im stillen Kämmerlein, ohne dass jemand davon erfährt. Wer schadenfroh ist, spricht also meistens lieber nicht darüber.

Sprecherin:

"Wenn die Menschen recht schlecht werden, haben sie keinen Anteil mehr als die Schadenfreude."

Sprecher:

Johann Wolfgang von Goethe verurteilte die Schadenfreude als Mangel an Mitmenschlichkeit. Ganz anders ein deutsches Sprichwort, in dem es heißt: Schadenfreude ist die reinste Freude.

Francesca Predazzi:

Ein lustiges Beispiel von der Genauigkeit der deutschen Sprache ist, wenn man das Auto parkt, dass es gibt das Wort in Deutsch Ausfahrt und das Wort Ausgang. Und es gibt keine andere Sprache, wo es eine solche Genauigkeit gibt, so dass zum Beispiel, was Ausländer oft passiert ist, dass mit dem Auto Richtung Ausgang gehen, was natürlich nicht korrekt ist. In der Schweiz zum Beispiel, was auch ein sehr präzises Volk ist, in der französischen Schweiz, wird dieses Wort Ausgang und Ausfahrt vermisst, so dass das immer mit Zeichen gemacht wird: kleine Auto oder kleine Menschen."

Sprecherin:

Im Deutschen unterscheidet man nach der Art, mit der das Parkhaus verlassen wird. Der Ausgang ist für Fußgänger gedacht, die Ausfahrt dagegen für Autofahrer.

Sprecher:

Die feinen Bedeutungsunterschiede des Deutschen lassen sich in anderen Sprachen oft nur durch Umschreibungen wiedergeben – so die Überzeugung des Autorinnenduos. Und viele dieser unübersetzbaren Wörter stehen für eine besondere Lebenseinstellung, die es so woanders nicht gibt. Zum Beispiel:

Vanna Vannuccini:

" Zweisamkeit. Für uns es hat diese Sinn von Einsamkeit zu zwei. Wirklich, es zeichnet sehr plastisch die Isolierung eines Paares. Und das entspricht irgendwie deutsche Paar besser – als zum Beispiel man sagt: ein Paar ist viel, du und ich."

Sprecher:

Das Adjektiv zweisam wird eher selten gebraucht. Es bedeutet gemeinsam zu zweien beziehungsweise einträchtig zu zweien. Die Zweisamkeit hingegen bezeichnet zweisames Leben oder Handeln.

Sprecherin:

Deutsche Paare verbringen tatsächlich auch gerne mal ein Wochenende in trauter Zweisamkeit und verstehen darunter ein Wochenende voller Geborgenheit und Vertrautheit.

Francesca Predazzi:

"Ja wir haben in dem Buch auch über das Wort des Jahres und Unwort des Jahres gesprochen, weil das ein Phänomen ist, der auch ziemlich einzigartig ist für die deutsche Sprache. Jedes Jahr wird in Deutschland ein Wort des Jahres und auch ein Unwort des Jahres gewählt und das wird dann in Zeitungen veröffentlicht, in Fernsehen wird das immer erwähnt, also das wird ziemlich viel Mediabeobachtung gegeben zu dieser Wahl. Und wir haben so scherzhaft gesagt, das wäre in Italien fast wie eine Schönheitswettbewerb. Das wäre in anderen Ländern ziemlich unglaublich, dass man so viele Wichtigkeit gibt zu etwas wie das Wort des Jahres oder Unwort des Jahres."

Sprecher:

Und das schon seit 1971. Da veranstaltete die "Gesellschaft für deutsche Sprache" zum ersten Mal diesen sprachlichen Jahresrückblick, einen Blick zurück auf Wörter, die im Laufe des Jahres eine Rolle gespielt haben, die Wörter des Jahres eben.

Sprecherin:

Ausgewählt werden für diesen Wettbewerb Wörter und Ausdrücke, die die öffentliche Diskussion des betreffenden Jahres besonders bestimmt haben, die für wichtige Themen stehen oder sonst als charakteristisch erscheinen. Ein Beispiel: das alte Europa. So nannte der US-amerikanische Verteidigungsminister Donald Rumsfeld Deutschland und Frankreich, weil sie gegen den Angriff der USA auf den Irak waren. Rumsfelds Äußerung war abwertend gemeint. Mit alt meinte er veraltet, nicht mehr zeitgemäß, rückständig.

Sprecher:

Oder aber: der Teuro – ein Wortspiel aus der Zeit, als die Währung "Deutsche Mark" durch den Euro ersetzt wurde. Viele hatten den Eindruck, dass nach der Währungsumstellung die Preise in die Höhe schnellten, dass also alles sehr schnell sehr viel teurer wurde als vorher. So kombinierten viele einfach das Adjektiv teuer mit dem Euro und heraus kam der Teuro.

Sprecherin:

Das Unwort des Jahres gibt es erst seit 1991. Es ist eine Art Misswahl für Missgriffe, sozusagen. Denn es geht um sprachliche Missgriffe, die in dem betreffenden Jahr besonders aufgefallen sind, die vielleicht gar die Menschenwürde verletzen.

Sprecher:

Vannuccini und Predazzi finden schon den Begriff Unwort seltsam, der ja eigentlich eine Verneinung des Wortes Wort ist. Der Duden definiert das Unwort als schlecht beziehungsweise falsch gebildetes, unschönes Wort. Einige der Unwörter des Jahres – so haben die Autorinnen beobachtet – knüpfen an Ausdrücke an, die von den Nationalsozialisten geschaffen wurden, Ausdrücke, die heutzutage in bestimmten Gruppen und Zusammenhängen aufgegriffen werden.

Sprecher:

Zum Beispiel das Adjektiv ausländerfrei, das ohne Ausländer meint. Es vermittelt die Vorstellung, etwas müsse von Ausländern befreit werden. Dieses Unwort wurde in der Neonazi-Szene Anfang der 90er Jahre benutzt und erinnert sofort an die Hetzkampagnen gegen Nicht-Deutsche im Dritten Reich. Die Nazis benutzten damals auch das Unwort judenfrei, was schließlich zum Massenmord an den Juden führte.

Sprecherin:

Ein ganz anderes Beispiel kommt aus dem Bereich der sprachlichen Beschönigungen, die versuchen über den tatsächlichen Ernst einer Lage hinwegzutäuschen: Der sozialverträgliche Stellenabbau – denn der bedeutet in Wirklichkeit nichts anderes, als dass Menschen arbeitslos werden und sehr wohl in soziale Bedrängnis, in soziale Not geraten. Aber noch etwas anderes hat die Autorinnen erstaunt.

Francesca Predazzi:

"Wie viele Worte es im Deutschen gibt, die mit Recht haben oder Rechthaberei zu tun haben. Es gibt auch andere Worte wie zum Beispiel ein Kind, der zu viel weiß, der altklug ist, oder ein anderes Wort ist Besserwisser. Es gibt eine ganze Reihe von Worte, die immer mit diese Recht haben zu tun haben, die auch unübersetzbar sind. Obwohl – das Verhalten gibt es natürlich überall auf der Welt."

Sprecher:

Rechthaber – das sind Leute, die glauben immer Recht zu haben. Sie sind rechthaberische Menschen, die ihren Standpunkt für den einzig richtigen halten. Ihr Verhalten nennt man Rechthaberei.

Sprecherin:

Mit den Rechthabern sind die Besserwisser verwandt, also diejenigen, die immer alles besser wissen oder es zumindest glauben.

Sprecher:

Nach der deutschen Wiedervereinigung kam dann das Wort Besserwessi auf. Im Gegensatz zu den Ossis, den Ostdeutschen, nannte man die Westdeutschen Wessis. Und weil die Ostdeutschen sich oft von ihren Nachbarn aus dem Westen bevormundet fühlten, nannten sie diese schließlich Besserwessis, ein Wortspiel mit Anspielung auf den Besserwisser.

Sprecherin:

Besser von Vielem nichts wissen als alles besser wissen heißt es in einem deutschen Sprichwort. Das zeigt, dass Besserwisser für alle anderen sehr anstrengende Menschen sind.

Sprecher:

Und schließlich haben Francesca Predazzi und Vanna Vannuccini noch einen Begriff gefunden, von dem sie sagen: Das ist ein fast magisches Wort.

Francesca Predazzi:

"Der Feierabend ist eine Erfahrung, unter der praktisch alle Ausländer wahrscheinlich gelitten haben in Deutschland, besonders die, die aus Länder kommen, wo man etwas mehr flexibel ist und was immer passiert ist, ist dass, wenn man in die letzte Minuten in ein Geschäft kommt, oder sogar am Markt, das wird nichts mehr verkauft, zugemacht. Und das einzige Wort, der der Verkäufer sagt ist " Feierabend", so dass man versteht, dass nach eine gewisse Zeit, und genau Punkt um die Zeit, alles schließt, Läden schließen, Leute arbeiten nicht mehr, und sogar am Marktstand es wird kein Apfel mehr verkauft, weil das Feierabend ist. Und das ist ein Begriff, der wahrscheinlich nur in Deutschland gibt."

Sprecher:

Feierabend bedeutete ursprünglich Vorabend eines Festes. Es bezeichnete den Abend, bevor es etwas zu feiern gab. Später wurde der Feierabend dann zu Ruhezeit nach der Arbeit am Abend umgedeutet.

Sprecherin:

Das Sprichwort Mit dem Tod ist für immer Feierabend bedeutet: mit dem Tod ist Schluss. Hier wird der Feierabend parallel zum Lebensabend gesetzt.

Sprecher:

Wenn sich Kollegen nach getaner Arbeit voneinander verabschieden, sagen sie oft: "Noch einen schönen Feierabend." Sie wünschen einander einen schönen Feierabend.

Sprecherin:

Feierabend kriegen bedeutet, seine Stelle, seinen Arbeitsplatz verlieren.

Sprecher:

Feierabend machen hingegen sagt man umgangssprachlich auch für Schluss machen. Meist bedeutet es aber, mit der Arbeit aufzuhören.

Fragen zum Text

"Der Sinn des Lebens ist, anderen zu helfen". Dies ist …

1. die Äußerung eines Quertreibers.

2. eine Weltanschauung.

3. ein Seelenausdruck.

Behindert jemand eine andere Person bei etwas, dann …

1. redet jemand von Gott und der Welt.

2. empfindet jemand Schadenfreude.

3. kommt er/sie ihm/ihr in die Quere.

Jemand, der immer das letzte Wort haben will, ist ein …

1. Querulant.

2. Querdenker.

3. Rechthaber.

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Autorin: Hilde Regeniter

Redaktion: Beatrice Warken

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