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'Der russische Bär tanzt nach der eigenen Musik'

Frieden für Nahost? Die Frage bewegt die DW-WORLD-Leser. Genau so wie viele andere. Themen sind etwa China und Tibet, Russland, Australien sowie Bush und Bin Laden.

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Frieden für Nahost? (Kann eine Aussöhnung gelingen?) - Es ist zu hoffen, nur: Wie viele Generationen werden dazwischen wechseln? Und das gilt für den ganzen Nahen Osten. (Walter Krauer) Ich glaube an das Wort Gottes, und dass Gott und sein Sohn Jesus Christus leben. Im Alten Testament, Joel, 4 Vers 1 und 2 sowie Joel 20 und 21 sagt Gott klare Worte zu diesem Thema. Ich glaube das wir mit einer Antwort Gottes rechnen müssen. Es ist ratsam für einen Blick in die Bibel. (U. Barthel) Russland bleibt Russland treu Russland bleibt Russland treu und lässt sich mit Sicherheit nicht von anderen Ländern bevormunden. Russland hat seine eigenen Spielregeln wenn es um den Erhalt seines Riesenreiches geht. Die westlichen Länder können soviel Musik spielen und Krach schlagen wie nur geht, aber sprichwörtlich gesagt, der russische Bär tanzt lieber nach seiner eigenen Musik. Fazit: Andere Länder, andere Sitten - so einfach ist das zu verstehen. (Herbert Fuchs, Finland) Tibet und China Wie lächerlich und hässlich der Westen ist! Wir Chinesen glauben, dass Tibet vor 1950 in China war, das ist Geschichte. Der Westen glaubt nur Dalai, oder glaubt jemand, der China hasst. (Bill Gong, China) Treffen von Papst Benedikt XVI. mit dem Dalai Lama Ich finde es nicht richtig, dass dieses Treffen abgesagt wurde, nur um China zufrieden zu stellen. Dieses Treffen hätte die Position des Dalai Lama gegenüber China möglicherweise gestärkt und vielleicht dazu beitragen können, die Haltung der Chinesen gegenüber den Tibetern positiv zu ändern. Aber vielleicht will Papst Benedikt XVI. durch die Absage die Lage der Katholiken in China verbessern. Hoffentlich wirkt sich dies dann auch auf die Lage im Tibet aus. (María Luisa Pintarich, Argentinien) Könnten Pakistans Atomwaffen in falsche Hände geraten? Die US-Regierung bangt - warum? Wer ein schlechtes Gewissen hat, ist unsicher und traut niemand. So ist dies mit der US-Regierung, denn sie richtet so viel Unheil in der Welt an. (D. Hadorn, USA) Bush und Bin Laden Meiner Meinung nach ist Präsident Bush der weit gefährlichere der beiden Männer. Während Osama Bin Laden wenigstens für seine religiöse Überzeugung kämpft, kämpft Bush nur aus reinem Machtgefühl. Nach Lektüre des Koran weiß ich, dass es sich beim Islam im Prinzip um eine gewaltfreie Religion handelt. Würde sich Präsident Bush die Mühe machen, ebenfalls den Koran zu lesen, wüsste er, dass hierin der Schlüssel zum Frieden liegt. (Romana Mayerhofer, Österreich) Machtwechsel in Australien Dieser Machtwechsel ist ein Beweis dafür, dass sich das Volk Australiens eine Veränderung wünscht. Meines Erachtens liegt die Wahlschlappe vom konservativen und pro-amerikanischen John Howard grundsätzlich in dessen auswärtigen Politik. Ich drücke dem politisch neu angetretenen Kevin Rudd der Labor-Partei die Daumen und hoffentlich, dass er selber nicht dieselben Fehler wie sein Vorgänger begeht.Nur Mut! (Rodrigue Adjassin) Krawalle in Frankreich Meiner Ansicht sollte man das Militär damit beauftragen und mit scharfer Munition diesen Aufstand niederschlagen - auch wenn es tausend Tote gibt. Anarchie kann nicht geduldet werden (Konrad W. Paulig) Weitere Hilfen für Holocaust-Überlebende Ich verstehe nicht, weshalb weiterhin um Geld gebettelt wird. Ich dachte, die Sache sei längst geregelt. Ich muss fragen: wie lange soll denn das noch weitergehen? (Thomas Hofer, USA) Ich sage: ja!! Meine liebe Eltern haben sehr gelitten und auch meine Großeltern. Meine Familie hat sehr viel mitgemacht und in der Emigration zu leben ist nicht einfach! Wir danken der Bundesrepublik Deutschland für Renten und Wiedergutmachung. Aber es war nur ein Teil. (Peter Riesenfeld, Argentinien)