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Der mazedonische Publizist Erol Rizaov sagt über die DW

"Viele Kollegen brachten nach ihrer Arbeit bei der Deutschen Welle frischen Wind in den mazedonischen Journalismus", meint der Chefredakteur der Tageszeitung "Utrinski Vesnik".

Erol Rizaov, mazedonischer Journalist, Mitgründer und langjähriger Chefredakteur der Zeitung Utrinski vesnik - 60 Jahre DW Testimonial Beschreibung: Der mazedonische Journalist Erol Rizaov hat die Tageszeitung Utrinski vesnik mitbegründet und ist seitdem langjähriger Chefredakteur der Zeitung. Copyright: privat

Erol Rizaov

"Die Deutsche Welle ist eine schöne und wichtige Tradition. Meine erste Begegnung mit den Rundfunknachrichten des deutschen Medienriesen in mazedonischer Sprache war vor mehr als 20 Jahren. Als Redakteur der ältesten Tageszeitung 'Nova Makedonija' waren die politischen Nachrichten der Deutschen Welle maßgebend für mich, um die Wichtigkeit der Ereignisse festlegen zu können. Die Standards der Deutschen Welle in Bezug auf Objektivität der Berichterstattung waren höher gelegt als die Maßstäbe hierzulande, sodass sie von einer großen Zahl von Hörern und Zuschauern im ganzen Land wahrgenommen wurden. Besonders wichtig ist der Einfluss der DW auf den Journalismus in Mazedonien. Die Journalisten, die für eine Zeit bei der Deutschen Welle gearbeit haben, eigneten sich recht schnell die höheren professionellen Standards an und viele von ihnen brachten später frischen Wind in den mazedonischen Journalismus."